Berührungen des Himmels,Teil 1 – das Jahr 2010 – 2015

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13.9. 2015

Der Herr Pfarrer hat uns tatsächlich besucht. Er kam zusammen mit dem Diakon in einer sehr guten Stimmung, und so hofften wir, dass am Ende alles gut verlaufen würde. Ich bereitete das Mittagessen vor und tat alles, wie es mir Jesus aufgetragen hatte. Krücklein, sei wie Martha. Misch dich nicht in das Gespräch ein, kümmere dich nur um die Gäste. Und das habe ich auch getan. Mein Mann versuchte erneut, alles zu erklären, was sich Jesus wünschte: dass die Gemeinschaft ein grosses Werk Gottes und er nur ein Bote sei, dass unser Herr ihn bitte, ihm zu erlauben, am folgenden Sonntag vor den Gläubigen aufzutreten, denn es bleibe keine Zeit mehr und alles müsse bereits im September beginnen. Er sagte auch, Jesus richte ihm aus, er solle, falls er Zweifel habe, zur Anbetung gehen, denn dort werde er ihm die Erkenntnis geben. Der Herr Pfarrer schlug eine andere Form vor, mit der Herr Jesus nicht einverstanden war, und dieser schickte jenem eine Nachricht, die privaten Charakter hatte. Wir brachten die Nachricht zu Papier, legten sie in einen Umschlag, und ich überbrachte sie am Morgen nach der heiligen Messe am 14. September direkt in seine Hände.

16. 9. 2015

Jesus schickte uns zu einem anderen Priester, dem Pater J. Jesus sagte: Geht zu ihm, damit dies mein Werk gemäss Gottes Plan im September beginnen kann. Und so gingen wir. Pater J. hörte uns gerührt zu und war mit allem einverstanden, was Jesus sich wünschte. Wir sprachen lange miteinander, dann beteten wir gemeinsam und trennten uns in der Absicht, mit ihm nach Tschechien in die Ortschaft Klášterec nad Orlici zum Grab von Anna Bohuslava Tomanová, der ersten stigmatisierten Mystikerin aus Tschechien, zu gehen. Dort hatten wir die Möglichkeit, auch Pater W. aus Fatima, einen grossen Verfechter der Eucharistie, zu treffen. Sowohl Pater J. als auch Pater W. traten dieser Gemeinschaft Jesu bei, und das freute uns sehr. In das Herz Jesu haben sich auch fast alle Pilger eingetragen. Unser Heiland freute sich darüber, und wie er sagte, sollten wir zufrieden sein, denn trotz anfänglicher Unannehmlichkeiten laufe alles nach Gottes Plan. Mein Mann trat am nächsten Sonntag, den 27.9.2015, in der Kirche auf, wo weitere Freunde der Eucharistie dazukamen. So wurde Jesu Anliegen erfüllt, dass alles im September beginnen solle.

5. 10. 2015

Heute sagte Jesus: Die Gemeinschaft der Freunde der Eucharistie wird einmal eine grosse Gemeinschaft sein. Liebe gegen Liebe, Treue gegen Treue, Vertrauen gegen Vertrauen. Herr Jesus sagte meinem Mann, wir hätten grosse Patrone bekommen, die uns überall begleiten und uns helfen: mein Mann den heiligen Apostel Paulus und ich die heilige Katharina von Siena. Ich erinnere mich daran, wie mir mein Mann einmal sagte, dass nachts eine junge Nonne an meinem Bett gestanden sei, er aber nicht gewusst habe, um wen es sich gehandelt hatte und warum sie bei mir gestanden sei. Ich erinnere mich auch lebhaft daran, dass mich einmal eine heilige Frau im Traum ansprach und diese Worte an mich richtete: Wenn du nach Medjugorje kommst, gehe auf den Erscheinungsberg und küsse diese Erde. Das habe ich auch getan, aber nicht im Traum, sondern auf der Wallfahrt in Medjugorje. Jesus sagte meinem Mann, das sei Katharina von Siena gewesen. Unsere Patrone seien immer mit uns und wir hätten sie bekommen, weil ein grosses Werk grosse Patrone brauche. Da wir jeden Tag zur heiligen Messe gehen, kann sich mein Mann nach deren Ende immer mit Herrn Jesus vor dem Tabernakel unterhalten. Auf dieses Treffen freuen wir uns immer sehr, denn er erwartet uns bereits und sagt uns immer etwas, was uns tief bewegt. Wir danken ihm immer, loben ihn, preisen ihn, bitten um Rat und manchmal schaut uns Jesus einfach liebevoll an. Mein Mann sagte mir, er sehe Jesus auch während der Messe an dem Ort, wo der Tabernakel steht. Er sagte mir auch, er sehe, wie er mit Liebe auf alle Menschen schaue, und wenn sie seinen Blick sähen, verstünden sie sofort, von welcher Liebe unser Herr spreche. Jesus liebt alle Menschen mit unfassbarer Liebe.

7. 10. 2015

Jesus gab uns eine Botschaft für alle Mitglieder der Gemeinschaft: Im Herzen eines jeden von euch ist eine Quelle lebendigen Wassers hervorgesprudelt. Giesst dieses Wasser in eurer Umgebung über eure Nächsten aus und hütetsie, damit sie nicht austrocknet.

13. 10. 2015

Jesus sagte meinem Mann, wir sollten mit Vater J. nach Krakau auf eine Pilgerreise gehen, und so meldeten wir uns an.

21. 10. 2015

Heute sprach Jesus diese Worte: Wenn ihr möchtet, dass eine Seele sich bekehrt, dauert das ziemlich lange. Ihr müsst für sie beten, fasten und grosse Opfer bringen. Der schnellste Weg zur Bekehrung ist der Eintritt in meine Gemeinschaft. Bittet und betet darum, dass die Seele, die ihr retten wollt, das Verlangen verspürt, sich in die Gemeinschaft einzutragen.“

23.10. 2015

Jesus gab meinem Mann Anweisungen, was er den Gläubigen, die an der Pilgerreise nach Krakau teilnehmen würden, sagen solle. Er sagte, er freue sich sehr auf jeden von uns und alle, die zu den Freunden der Eucharistie zählten, erhielten die Gnaden, um die sie bitten würden, sie müssten ihm einfach vertrauen. Er sagte, er werde sie erhören, wenn es im Einklang mit Gottes Wille stehe. Er sagte ebenfalls zu meinem Mann, wir sollten das Maximum an Anstrengung und Initiative aufbringen und uns darum bemühen, so viele Gläubige wie möglich für den Eintritt in die Gemeinschaft zu gewinnen. Jesus möchte alle retten und allen helfen. Er liebe uns Menschen sehr und möchte uns alle in seinem Königreich haben.