Berührungen des Himmels,Teil 1 – das Jahr 2010 – 2015

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15.12.2015

Jesus erwähnte Frau E., die einige Jahre in Italien gelebt hatte. Er habe sie für die Gemeinschaft ausgewählt, weil Italien für ihn sehr wichtig sei. Er sagte: Ich wünsche, dass sie direkt für mich um der Rettung der Kirche und der Seelen willen arbeitet. Ich habe sie für euch deshalb ausgewählt, damit sie euch in diesem Land begleitet und euch als Dolmetscherin zur Seite steht. Richtet ihr das aus.

16.12.2015

Heute besuchte mich in einem Traum die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind im Arm. Sie hielt eine weisse Lilie in ihrer linken Hand, die sie mir voller Liebe überreichte, und sie lächelte mich an. Sie war so schön und sanft, dass es unmöglich ist, sie zu beschreiben. Dann fing sie an, sich zu entfernen, bis sie vollständig verschwand und ich daraufhin aufwachte. Jesus sagte meinem Mann, sie sei mir so gezeigt worden, wie er sie sehe, weil ich mich in meinem Herzen so sehr danach gesehnt hatte.

17.12. 2015

Jesus sprach: Von jetzt an werde ich euch Menschen über den Weg schicken, die Hilfe brauchen. Seid barmherzig zu ihnen und tut alles mit Liebe.“

21.12.2015

Valentin war traurig darüber, dass sich einige Menschen nicht so verhalten hatten, wie es sich gehört und wie es Jesu Wunsch entsprochen hätte. Auch Herr P., der uns die Internetseite hätte einrichten sollen, war verstummt. Unser Herr sagte ihm dazu: Der Mensch kann sich gegen Gottes Werk und Gottes Pläne stellen, aber er kann sie nicht vereiteln.

24.12.2015

Jesus sprach: Stolze Menschen, Egoisten und verhärtete Herzen lassen sich nicht leicht bekehren.

25.12. 2015

Als wir der heiligen Messe beiwohnten, sah mein Mann, wie Herr Jesus auf die Menschen schaute, die nach deren Ende zur Krippe kamen. Jeder ging am Tabernakel vorbei, doch niemand blieb in seiner Nähe stehen. Trotzdem schaute er sie mit grosser Liebe an.

26.12. 2015

An Neujahr hätten wir mit Pater J. nach Medjugorie fahren sollen, aber die Wallfahrt findet nicht statt. Gott hat es zugelassen, dass sich wenige Gläubige angemeldet haben. Jesus sagte: Ihr habt euch auf einen Kampf mit dem grössten Feind, den ihr haben könnt, eingelassen: mit Satan. Deshalb müsst ihr euch nicht wundern, dass er euch von allen Seiten her angreift, wie er es am besten kann. Nach Medjugorie geht ihr nicht, ihr werdet dann zur richtigen Zeit dorthin gehen. Plant jetzt eine Reise nach Poděbrady. Bittet Marcel, euch zu begleiten, und besucht Pater F. und Frau Jaromíra. Das ist erforderlich.“

28.12. 2015

Herr Jesus richtete die folgenden Worte an meinen Mann: Du hast den Weg des Kreuzes gewählt und dazu gehört das seelische und körperliche Leiden. Folge mir nach und vertraue mir.“ Valentín sagte: „Dein Wille geschehe, mein Herr.“

29.12. 2015

Marcel meldete sich bei uns und sagte, er werde uns besuchen. Er ist ein sehr sympathischer und frommer Mensch. Herr Jesus wies meinen Mann an, er solle ihm alles sagen. Vor allem solle er nicht vergessen, ihm die Bedeutung der Worte „Liebe gegen Liebe, Treue gegen Treue, Vertrauen gegen Vertrauen“ zu erklären. Ebenso rief er ihm sein Erlebnis in der Ermitage in St. Petersburg aus der Studienzeit in Erinnerung, damit er ihm davon erzähle. Es ging um das Bild „Die büssende Maria Magdalena“ von Tizian. Jesus sprach: In der Zeit, als Tizian dieses Bild malte, befand er sich gerade im Zustand eines büssenden Sünders. Dieses Bild stellt den Zustand seiner Seele dar. In den Augen Gottes ist es das liebste von allen Kunstwerken. So solltet ihr alle Busse tun. In diesem Zustand mag ich euch am liebsten.“

30.12. 2015

Marcel besuchte uns mit seinem Freund Peter, seinem Sohn und Michal, der Priester werden will. Der Besuch brachte Früchte.