Das Jahr 2016

Seite 2 von 18
Invalid input!

30.1. 2016

Wir waren auch in der Stadt und zeigten ihr einige Tempel in Košice. Die Stadt gefiel ihr sehr. Sie war entzückt. Tagsüber haben wir über alles Mögliche gesprochen und abends nach der Heiligen Messe vor dem Tabernakel gebetet. Der Herr Jesus segnete uns alle drei und gab Valentin Antworten auf ihre Fragen. Das ganze Wochenende über widmeten wir uns voll und ganz ihr und taten alles, was unser Herr uns befohlen hatte.

31.1. 2016

Heute ist E… nach Hause gegangen. Am Morgen war sie noch bei uns bei der Heiligen Messe und nach dem Mittagessen bereiteten wir uns darauf vor, mit ihr zum Bahnhof zum Zug zu gehen. Alles war wunderschön. Wir waren die ganze Zeit über bester Laune und überschäumend vor Glück, bis sie uns vor dem Verlassen der Wohnung sagte, dass sie uns etwas zeigen würde. Sie hatte auf ihrem Mobiltelefon ein Bild von dem, was sie als geretteten Jesus Christus bezeichnete, aber es war nicht Jesus. Mir war sofort klar, dass das Gesicht Satans da war. Sie fand im Internet ein Bild, das ihrer Meinung nach Jesus zeigte, und es gefiel ihr sehr. Es war tatsächlich das Gesicht eines bösen Geistes. Ich habe sie sofort gewarnt, es zu löschen und das Antlitz unseres Herrn dort aus dem Bild der Barmherzigkeit Gottes zu platzieren. Als sie mir erzählte, dass sie es zu Hause an der Wand hängen hatte, erlebten Valentin und ich einen weiteren Schock. Sie versprach, dass sie das Bild wegwirft und das Antlitz unseres Herrn dort aus dem Bild der Barmherzigkeit Gottes hängen würde und dass sie es auch von ihrem Mobiltelefon löschen wird. Als wir am Bahnhof ankamen, unterhielten wir uns unterwegs und gingen langsam durch die Lobby in Richtung Bahnsteig. Wir kamen zur Treppe und als wir anfingen, sie hinaufzusteigen, sprach plötzlich jemand mit innerer Stimme zu mir: „Schau, ein Mann geht vor dir und schau, wie seine Beine sich verheddern“. Ein riesiger Mann ging vor mir. Er war schon hoch genug, als mir eine innere Stimme den Befehl gab: „Geh schnell zurück, denn jetzt wird er herunterfallen und dich töten.“ Ich trat schnell zurück, und in diesem Moment wurde der Mann hinausgeschleudert, bis er auf der letzten Stufe landete, wo er regungslos und blutüberströmt liegen blieb. Er sah tot aus. Wir rannten schnell zu ihm und riefen einen Krankenwagen. Der Mann antwortete überhaupt nicht auf unsere Fragen, wachte aber nach einer Weile auf. Wir waren zufrieden.

1. 2. 2016

Der Herr Jesus sprach zu dem Ehemann: „Satan will dir das Kostbarste nehmen, was du hast, denn deine Frau hat sein Gesicht offenbart.“ Da hörte Krücklein hren Schutzengel und forderte sie zum Rücktritt auf. Keine Sorge, Sie genießen besonderen Schutz.“

3. 2. 2016

Am Abend rief uns Marcel an, dass Herr A… einen Unfall hatte und um Gebete bat. Das Bein seines sechzehnjährigen Sohnes wurde von einem Bus überfahren und seine Finger drohen amputiert zu werden. Der Herr Jesus sagte zu seinem Mann: „Bete die Novene für ihn, es wird ihm gut gehen.“

9. 2. 2016

Am Abend rief Marcel an, dass ein Wunder geschehen sei. Das Bein von A’s Sohn… ist gerettet. Es besteht kein Risiko einer Fingeramputation.

12. 2. 2016

Ich wachte nachts auf und etwas zog mich dazu, aus dem Fenster zu schauen. Also tat ich es und war sprachlos. Vor dem Eingang zur Kirche befand sich eine Lampe, die nur auf die Fotozelle reagierte. Ich betete lange und stellte fest, dass die Lampe immer noch brannte. Sie leuchtete bis zum Morgen. Ich dachte, das muss etwas bedeuten, und das tat es auch.
Jesus sagte: „Der Engel zündete ein Licht an. Licht wird in diesen Tempel eindringen und seinen Gläubigen werden in dieser Fastenzeit große Gnaden zuteil werden. Immer wenn das Licht scheint, bedeutet das, dass an diesem Tag Gnaden kommen. Bereiten Sie sich am Weißen Samstag gut auf die jährliche Erscheinung vor. Ich bereite etwas für euch vor.“

15. 2. 2016

Der Herr Jesus befahl mir, diese Generalbeichte in das Buch zu schreiben und sagte: „Wenn jeder dieses Bekenntnis ablegen würde, wäre der Himmel erfüllt.“