Das Jahr 2022

» Falsche Eingabe!

Seite : 16 / 16

11.12.2022

In einem Traum wurde mir ein Bild der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind in ihren Armen gezeigt. Auf dem Bild war die Gottesmutter dargestellt, aber auch zwei kleine Schweinefüße. Ich wachte entsetzt auf und hörte eine Stimme sagen: „Wenigstens das…“, und ich verstand nicht mehr. Es brachte mich zum Weinen.  Jesus erklärte mir meinen Traum: „Barlička, diese Stimme sagte dir, dass sie zumindest ihren Namen in Erinnerung behalten. Auf diese Weise entehren all jene den Namen meiner Mutter, die bei jedem Missgeschick, das ihnen widerfährt, mit ihrem Namen fluchen, sie erniedrigen und sie auf die Ebene des Tieres stellen, dessen Füße du auf dem Bild gesehen hast.“

12.12.2022

Ich singe oft in Gedanken das Lied „Dir lebe ich, mein Jesus, dir, Jesus…“ *. Eigentlich fast jeden Tag. Heute wurde mir eine wunderschöne rote Samtkassette gezeigt, verziert mit Gold, die sich für einen Moment öffnete und aus der drei wunderschöne Herzen hervorkamen. Jesus sagte: „Barlička, ich wollte dir zeigen, wie mein Herz sich freut, wenn du dieses Lied singst.“

*Lied 288 des JKS (einheitliches katholisches Gesangbuch in der Slowakei): „Dir lebe ich, mein Jesus, – dir, Jesus, sterbe ich, – im Leben und im Tod – will ich dir gehören. Mein armes Herz – nimm an, o Gott, gütig, – ich will für immer dein sein – und für deine Herrlichkeit leben.“

13.12.2022

Es ist Winter, und der Wind weht stark. Als ich aus dem Fenster schaute, erinnerte ich mich an die Seele des Mädchens, das mir im Himmel am Fluss erschienen war. Ihr Gesicht war hübsch, aber ihre Kleidung war einfach und wie man sie in der Jahreszeit trägt, wenn es sehr kalt ist. Ich erinnere mich, dass ich wissen wollte, ob die Seele aus dem Nektar- oder dem Stängellandschaft stammt, und der Herr Jesus vermachte mir: „Barlička, hast du Eis gesehen? Nein, hast du nicht. Es war eine Seele aus dem Stängellandschaft.“

14.12.2022

Ich betete für einen Priester, der sich von Gott abgewandt hatte, und dann hatte ich eine solche Vision. Ich fand mich in einem kleinen Holzhaus, in dem nur ein Tisch stand, an dem ein Mann in Weiß saß. Ich stand hinter ihm, sodass ich sein Gesicht nicht sehen konnte, aber ich spürte, dass er wahrscheinlich ein Priester war. Ein Mann in einem schwarzen Mantel kam herein, in dem ich ebenfalls einen Priester erkannte. Er ging zu dem am Tisch sitzenden Mann und begann, ihm etwas zu erzählen. Die ganze Szene erschien mir wie ein wichtiges Treffen. Jesus sprach: „Barlička, durch deine Gebete für die Priester gewährst du ihnen die Gnade der Reue und des Bedauerns für ihre Sünden, und du führst sie zum Sakrament der Versöhnung. Ich freue mich für dich.“

15.12.2022

In einem Traum fand ich mich in einer fremden Stadt. Sie hatte hohe Steinmauern und viele Straßen, sodass es für einen Menschen schwierig war, sich zurechtzufinden, ohne sich zu verlaufen. Als ich durch sie ging, traf ich viele Menschen, die sich verirrt hatten und Hilfe brauchten. Das war für mich kein Problem. Ich kannte jede Straße, ich erinnerte mich an sie und wusste genau, wohin sie führte. Diese Stadt hatte nicht nur hohe Mauern, sondern auch Hügel, und ein langer, tiefer Wald erstreckte sich durch die Mitte. Es war wirklich sehr schwierig und mühsam, durch ihn zu gehen, also versuchte ich sofort, jedem, der mich um Hilfe bat, zu helfen. Ich traf auch eine junge Familie, die mich einlud, mich ihnen anzuschließen, und als ihre Verwandten davon hörten, kamen sie auch, weil sie ebenfalls wissen mussten, wie man in dieser Stadt lebt. Ich erzählte ihnen davon, und sie hörten mir zu, als mein Handy klingelte. Es erklang die Stimme einer Frau, die ich, solange sie auf der Erde lebte, immer unterstützt hatte, aber sie schätzte es überhaupt nicht, sondern sie hat mir ständig etwas vorgeworfen und mochte mich nicht. Ich weiß von ihr, dass sie in einem schweren Fegefeuer ist. Auch jetzt in meinem Traum tadelte sie mich, dass ich mich mehr anderen widme, dass das Richtige sei, zuerst zu ihr zu kommen. Dass es schon spät ist und ich den größten Teil meiner Zeit nur ihr widmen sollte. Ich versuchte, sie zu beruhigen, dass ich an sie denke, dass ich sie nicht vergessen habe, aber sie war voller Wut und machte mir Vorwürfe, dass ich nicht so viel Zeit für sie habe, wie sie es wünschte, weil es schon 12:00 Uhr mittags war und ich um 15:00 Uhr zum Zahnarzt musste. Sie wollte sich nicht erklären lassen, dass ich auch anderen Menschen helfen musste, und schrie mich die ganze Zeit am Telefon an. Ich erzählte den Leuten noch einiges und eilte schnell zu ihr. Als ich aus dem Haus der jungen Familie kam, war es genau 14:10 Uhr, was für mich eine gute Zeit war. Ich wusste, dass ich etwas Zeit mit der unzufriedenen Frau verbringen konnte und auch den Arzt um 15:00 Uhr besuchen würde, der meinen Zahn füllen sollte, und dass ich alles schaffen würde.
Der Herr Jesus erklärte mir meinen Traum so: „Diese Stadt, dieses Labyrinth, ist der derzeitige Zustand dieser Welt. Die Menschen werden von allen Seiten mit Propaganda, Lügen und verschiedenen Ideologien bombardiert. Der einzige richtige Weg und die Wahrheit ist der Weg zu mir. Du, Barlička, weißt das gut, und deshalb erklärst du den Menschen, was sie tun sollen und wie sie in diesem Labyrinth der Welt leben sollen. Die Seele, die dir offenbart wurde, ist die Seele eines Egoisten. Wie du siehst, zeigt sich dieser Egoismus auch im Fegefeuer, wenn sie sogar jetzt Vorrechte auf Kosten anderer verlangt. Aber du, Barlička, weißt, wie du alles arrangieren kannst, sodass du Opfer für Seelen bringen und deine Pflichten in dieser Welt erfüllen kannst. Dir wurde gezeigt, dass du es immer noch schaffen kannst.“ Ich las im Internet, dass alle Schnellzüge von Košice nach Bratislava und zurück ab Dezember zu Expresszügen umgestellt werden und in der Stadt Piešťany nicht mehr halten. Der Herr Jesus sprach: „Das wird durch den Marsch der Teufel verursacht. Die Stadt wurde an den Rand gedrängt, was sich besonders wirtschaftlich auswirken wird. Denn Ich sagte, dass sie sehen werden, was sie getan haben.“

16.12.2022

Gestern ist die Regierung gestürzt. Jesus sprach: „Barlička, Ich sagte dir zu Beginn der Amtszeit, dass diese Regierung fallen wird.“
Ich hatte einen solchen Traum. Ich kam aus unserer Kirche heraus, und unsere Freundin Ľudka kam zu mir. Wir umarmten uns, und ich hörte eine Stimme: „An Ľudkas Geburtstag werden das Haus und der Garten erleuchtet sein.“ Der Herr erklärte: „Das bedeutet, dass die Welt schöner wird.“

17.12.2022

Meine Tochter Majka hatte diese Vision. Ihr wurde die Seele einer Frau gezeigt, von der wir wissen, dass sie in einem schweren Fegefeuer ist. Sie saß auf einem schäbigen grauen Sofa und schaute Menschen an, die irgendwohin gingen. Sie konnte nicht gehen, es war ihr nicht erlaubt, und sie wollten sie auch nicht. Sie blieb sitzen und starrte traurig vor sich hin. Ihr Kleid war unscheinbar, schäbig, und sie trug einen schmutzigen Hut auf dem Kopf, der nicht einmal passte. Er war zu klein und hatte überall Flecken. Neben ihr saß ein hässlicher Hund mit einem roten Anhänger an seinem Halsband, auf dem die Zahl drei stand. Als ich wissen wollte, warum die Seele in einem so elenden Zustand war und was der Hund dort tat, sagte der Herr Jesus: „Sie soll wie ein Hund leiden, weil sie kein Mitgefühl für obdachlose Menschen hatte. Sie wird Gefühle wie ein streunender Hund haben und für diese Sünde bis zu drei Jahre lang so leiden, bis sie von dieser Sünde gereinigt ist. Dann wird sie für eine weitere und noch eine weitere Sünde gereinigt, bis ihre Seele völlig rein ist.“

18.12.2022

Eine unserer Mitglieder schrieb an Valentín, dass sie nicht verstehe und nicht nachvollziehen könne, warum sie Gott für das Leiden danken und es dennoch mit Liebe annehmen solle, warum sie mit der Erbsünde belastet sei, wenn sie nicht schuld daran sei, und warum einige Heilige einen Märtyrertod gestorben seien.
Valentín schrieb ihr zurück. Jesus vermacht dir, dass der Großteil des Leidens, das ein Mensch erfährt, durch seinen eigenen ungeordneten Lebensstil verursacht wird, sei es durch falsche Lebensweise, falsche Entscheidungen, ungeordnetes Leben oder Überanstrengung bei der Arbeit. Der Herr will niemanden bestrafen; Er lässt einige Dinge nur zu, damit die Person zur Besinnung kommt und ändert, was sie falsch macht. Dies ist zur Erklärung, woher das Leiden kommt.

Für ein besseres Verständnis wählte der Herr Jesus den umgekehrten Ansatz, was passiert, wenn wir das Leiden nicht annehmen. Wenn es eine Krankheit ist und eine Person sie nicht mit Liebe als Gottes Willen annimmt, wird sie in eine schwere Depression verfallen, und ihr psychischer Zustand ist dann sehr schlecht, was ihren körperlichen Zustand verschlechtert, und anstatt dass es zu einer allmählichen Heilung kommt, wird es immer schlimmer. Die Besserung verzögert sich, und in vielen Fällen bei schweren Krankheiten tritt sogar der Tod ein. Wenn er andere Sorgen hat, zum Beispiel seinen Job verloren hat oder in finanzielle Probleme geraten ist, verursacht das wiederum großen Stress für die Psyche, die Person wird depressiv, was körperliche Krankheiten verursachen kann, und die Person reagiert irrational, macht weitere Fehler und ist unter diesem Stress nicht in der Lage, nüchtern zu denken. So gibt es sehr wenig Hoffnung, seine Situation zu verbessern. Wenn eine Person hingegen alles liebevoll als ihr eigenes Kreuz annimmt, wird es Seelenfrieden geben, und sie wird ein psychisches Gleichgewicht mit dem tatsächlichen Zustand erreichen. Man akzeptiert es als Gottes Willen und legt sein zukünftiges Schicksal in Seine Hände. Diese psychische Ausgeglichenheit stärkt den körperlichen Zustand, die Person heilt viel schneller, und wenn es Gottes Wille ist, wirken die Gebete, die für die Person dargebracht werden. Wenn ein Mensch in anderen Problemen steckt und nüchtern mit kühlem Kopf denkt, häuft er keine weiteren Fehler an und hat eine viel bessere Chance, herauszukommen. Weil er Gottes Willen mit Liebe angenommen hat, wird der Herr ihm helfen, weil Er mit ihm verbunden ist. Wer nicht annimmt und nicht annehmen will, verliert seine Verbindung mit dem Herrn, und selbst wenn Er ihm durch einige Personen Gnaden schickt, lehnt der Mensch sie ab, weil er in diesem Zustand nicht weiß und nicht in der Lage ist zu erkennen, dass es nur zu seinem Besten ist. Der Himmlische Vater hat nicht einmal Seinen Sohn verschont und Ihn einem Märtyrertod unterzogen. Durch Seinen Kreuzweg hat Er uns Menschen gezeigt, wie wir uns zu unseren Kreuzen verhalten und wie wir sie tragen sollen. Der Weg zum Himmelreich ist das Kreuz, und der Schlüssel ist die Liebe. Warum hat unser Himmlischer Vater es so eingerichtet? Weil es zum Wohl des Menschen ist, auch wenn es vielen unverständlich erscheinen mag. Ist es nicht besser, hier auf Erden ein bequemes Leben ohne Kreuze zu haben, es zu genießen und dann friedlich ins Himmelreich zu gehen und es zu genießen? Gott hat es am Anfang so gemacht, und wie hat es funktioniert? Der schönste Engel Luzifer und seine Anhänger hatten alles, aber sie wollten noch mehr. Sie wollten wie ihr Schöpfer sein, also rebellierten sie und wurden in die Hölle geworfen. Ähnlich mit Adam und Eva. Der Himmlische Vater gab ihnen den Garten Eden, sie hatten ein wunderschönes Leben, und dennoch erlagen sie dem Versucher. Sie sündigten, weil sie Wissen wie der Schöpfer haben wollten, weshalb sie aus dem Paradies verbannt wurden. Diese Sünde von ihnen ging auf alle Generationen über, denn Gott sah, dass es nicht gut war, wenn die Geschöpfe, die Er erschafft, alles haben und überhaupt nichts beitragen müssen. Die einzige Person ohne Erbsünde war die Jungfrau Maria. Wer von dieser Belastung befreit sein will, will sich auf die Ebene des Sohnes Gottes und seiner Mutter stellen. Gibt es da nicht eine große Ähnlichkeit mit den gefallenen Engeln und Adam und Eva? Warum sind einige Heilige einen Märtyrertod gestorben, warum haben sie ihn mit Liebe angenommen und sich nicht dagegen aufgelehnt? Weil sie es nicht nur aus der Perspektive des Lebens auf Erden betrachteten, das für jeden wie Wasser vergeht. Sie verstanden, dass für Gott zu sterben der geradeste und schnellste Weg zu Ihm ist und dass ein wunderschönes Leben im Himmel auf sie wartete. Das Kreuz anzunehmen ist der sicherste und kürzeste Weg zum Himmelreich, weil wir mit Liebe annehmen, was der Herr uns gibt. Wir legen unser Leben in Seine Hände und wenden uns mit Vertrauen an Ihn, wie ein kleines Kind. Wenn ein Vater hier auf Erden sein Kind mit Liebe zu sich bringt, das sich mit Vertrauen an ihn wendet, wie viel mehr wird unser Himmlischer Vater uns zu Sich bringen, wenn wir uns mit großem Vertrauen an Ihn wenden und um Seine Hilfe bitten. Der Herr Jesus verspricht kein leichtes und sorgenfreies Leben hier auf Erden, aber eines hat Er versprochen: dass, wenn wir Ihm folgen, wir das ewige Leben haben werden. Wie es sein wird, liegt bereits in den Händen jedes Menschen. Deshalb ist es wichtig, sich an Seine Worte zu erinnern: Liebe für Liebe, Treue für Treue, Vertrauen für Vertrauen. Dies müssen wir erfüllen, um direkt zu Ihm zu gelangen.

19.12.2022

Valentín hat bereits ein großes Problem mit seinen Augen. Er hat Schwierigkeiten, ümein Buch in elektronischer Form zu transkribieren, also diktiere ich ihm alles, und er tippt die Buchstaben auf der Tastatur aus dem Gedächtnis. Wenn er E-Mails schreibt, ist es auch nicht einfach für ihn, er versucht sein Bestes und, wie er sagt, ist es alles Leiden, das er mit Liebe annimmt und Gott dafür dankt. Er ist in großer Bedrängnis, weil der Fleck in seinem Auge sich vergrößert hat und sein peripheres Sehvermögen beeinträchtigt. Es kommt vor, dass er Menschen nicht mehr erkennt, sondern nur diejenigen, mit denen wir häufig in Kontakt sind.  Der Herr Jesus bemerkte: „Barlička, Leiden ist ein Teil seines Lebens. Valentín wird mir in allem folgen.“

20.12.2022

Ľudka hatte einen solchen Traum. Sie stand in einem Raum, in dem viele Tische standen und wo viel Lärm war. Die Tische waren eng aneinandergereiht, sodass sie einen schmalen Korridor zwischen ihnen bildeten, durch den Menschen in langen roten Kleidern gingen, und sie hörte die Stimme ihrer Tochter rufen: „Sie können so nicht dorthin gehen. Ihre Köpfe müssen bestreut werden.“ Und dabei sah sie eine Hand, die begann, etwas wie weißes Pulver auf die Köpfe der Gläubigen zu streuen. Der Herr erklärte: „Ja, ohne Reue können sie nicht zu mir kommen. Bereut, jetzt ist die beste Zeit dafür.“ Meine Tochter Anička erzählte mir: „Mama, in einem Traum erschien mir eine Frau, die zwei Kinder hatte. Dann wurde mir auch gezeigt, dass sie zweimal sechs Kinder hatte, insgesamt zwölf, aber dass sie zehn getötet hat.“ Der Herr Jesus sprach: „Ja, sie hatte diese zwei Kinder durch künstliche Befruchtung. So wird es bei der künstlichen Befruchtung gemacht. Das sollten sich Frauen bewusst machen, bevor sie sich dazu überreden lassen.“

21.12.2022

Ich sah die Seele eines Mannes, der zu seinen Lebzeiten ständig Gesichtsoperationen unterzog und immer unzufrieden war. Mir wurde gezeigt, dass er verdammt war und anstelle eines Gesichts nur einen Schädel hatte, dessen Knochen mit hässlichen schwarzen Löchern unterschiedlicher Größe durchsetzt waren. Er hatte keine Augen, keinen Mund, keine Nase, ich schaute nur auf diesen schrecklichen nackten Schädel mit ein paar langen, fettigen Haarsträhnen, und der Ausdruck seines Gesichts war so abstoßend, dass mir beim Anblick übel wurde.
Der Herr Jesus sagte: „Er hat sich nicht so akzeptiert, wie Gott ihn erschaffen hat. Er hat Gottes Willen nicht angenommen, sondern ist seinen eigenen Weg gegangen, der ihn dorthin führte, wo du ihn gesehen hast. Ja, er ist verdammt.“
Meine Tochter Majka erzählte mir, dass sie vor ein paar Tagen in einem Traum mehrere sterbende Soldaten sah und wie an ihrer Seite der heilige Antonius von Padua, der heilige Carlo Acutis und der heilige Ignatius von Loyola den Barmherzigkeitsrosenkranz beteten. Diese Soldaten waren vier, und über jedem von ihnen erschien ihr Name geschrieben. Der Soldat Dmitrij erfror in einem Schützengraben, und neben ihm stand geschrieben: Dmitrij von Bachmut. Die anderen drei starben an ihren Wunden, und ihre Namen waren: Sergej Brezevsky, Iľja Fjodorovski und Ivan Tjuvic. Sie sagte, dass ihre Namen über ihren Körpern schwebten und dass Dmitrij eine ukrainische Uniform trug.

22.12.2022

Auch heute hatte meine Tochter Majka einen Traum. Sie sagte zu mir: „Mama, in einem Traum kam ein junger Mann, den ich kenne, zu mir, hielt mir ein Handydisplay vor das Gesicht und sagte spöttisch: Schau, das Monster hat schon abgehoben. Es ist einzigartig, es sucht und ruht nicht, bis es es findet. Auf dem Handy sah ich einen riesigen Teufel. Dann sah ich eine Landschaft, die wie ein verbranntes steinernes Gebirge aussah, voller Düsternis. Wolken schwebten darüber in rostgrauen Schatten, und die gesamte Landschaft war mit winzigen, etwa 1 cm großen, unregelmäßigen Fragmenten irgendeines Gesteins übersät. Von dort hob ein riesiges Monster ab. Es war ganz schwarz mit einem langen, verdrehten Körper und mit riesigen, membranartige Flügel, die denen einer Fledermaus ähnelten, aber aus einer Art fester, ledriger Haut bestanden. aber sie waren aus einer Art zähem, lederartigem Stoff gemacht. Auf seinem Kopf waren lange Überreste von etwas, das wie Haare aussah, aber es waren keine Haare, sondern eine Art dünner Schwanz, der in einem doppelten scharfen Pfeil endete. Die Gliedmaßen waren seitlich verdreht. Das Monster brüllte und hob ab. Ich glaube, es wurde aus der Hölle freigelassen. Es war riesig, etwa 5 oder 6 Meter lang, und ich konnte sehen, dass es nach jemandem suchte und nicht ruhen würde, bis es ihn fand. Überall, wo es hinflog, fielen scharfe Fragmente, und es verwüstete alles.“
Jesus sprach: „Das größte Unglück der Menschheit ist, dass sie nicht an die Existenz des Teufels glaubt. Deshalb handeln sie, als ob er nicht existiert und als ob die Hölle nicht existiert. Es lohnt sich nicht, den Teufel zu verspotten. Das Monster, das aus der Hölle kam, war Satan. Er sucht seine Opfer, und überall, wo er hinfliegt, bleibt ein Auslöser. Er zerstört alles Gute, was er kann, durch die schlechten Entscheidungen der Politiker, durch Kriege und durch den Hass, den er in die Herzen der Menschen sät. Seid vorsichtig, lasst euch nicht vom Hass mitreißen, und seid vorsichtig bei allem, was ihr tut. Vorsicht ist nie genug, denn der Böse lauert bei jedem Fehltritt, und alles will er zum Schlechten wenden. Das Böse ist freigelassen. Denkt daran, dass es nur durch Liebe besiegt werden kann.“
Meine Tochter Majka hatte auch einen weiteren Traum. Sie erzählte mir: „Ich kam zu einer Steinbank, auf der die Jungfrau Maria saß. Sie war genau so gekleidet, wie sie in Lourdes erschienen war, in einem weißen Kleid mit einem blauen Gürtel, und sie hatte einen Heiligenschein aus zwölf Sternen um ihren Kopf. Ich rief ihr zu: Mama! Und sie lächelte nur süß und sagte zu mir: „Komm zu mir, meine kleine Tochter.“ Ich ging zu ihr und bewunderte, wie schön sie war und wie glücklich ich war, sie so glücklich zu sehen. Sie erzählte mir, dass sie glücklich sei, weil der Tag naht, an dem wir uns daran erinnern, dass der Erlöser in die Welt gekommen ist. Dass sie es immer so lebendig erlebt und dass der ganze Himmel sich freut. Ich setzte mich zu ihr und erzählte ihr, dass ich sie gerne Mutter der Barmherzigkeit, Güte und Liebe nenne, und sie lächelte nur und sagte, dass es sie sehr glücklich mache, weil Gott in diesen Worten verherrlicht wird. Sie streckte ihre Hände zum Himmel, der Himmel öffnete sich, und darin sah ich die strahlende Gestalt des Herrn Jesus. Auf Seinem Kopf war eine Krone, und Er war ganz golden. Schließlich flog ein Schwarm, vielleicht Tausende von goldenen Schmetterlingen, aus dem Himmel. Sie waren sehr schön, zart und so zerbrechlich. Ich streckte meine Hände nach ihnen aus und rief: ‚Denn sie sind lebendig und wie schön sie sind.‘ Ich verstand nicht, wie es möglich war, dass sie aus Gold waren und dennoch lebendig. Die Jungfrau Maria lächelte mich die ganze Zeit an und sagte mir, dass der Herr Jesus mir zeigen wollte, wie sehr Er sich freut, wenn Seine Mutter so genannt wird.“
Der Herr Jesus bemerkte: „Es ist, wie sie es gesehen hat.“ Wir erfuhren, dass Frau Terezka, für die Valentín Opfer bringt, in einem gesegneten Zustand ist.

23.12.2022

In einem Traum fand ich mich in einem Holzhaus, in das Menschen kamen, die für immer in ein Land des Friedens und der Liebe ziehen wollten. Ich kam auch dort an, zusammen mit Valentín und meinen Töchtern, und ich sah viele unserer Freunde, darunter auch ein Ehepaar , das ich kenne, sowie deren Tochter mit ihrem Kind. Ich weiß, dass sie weltlich leben und so auch ihre Kinder erzogen haben. Alle Menschen kamen zusammen, vergnügten sich und konnten es kaum erwarten, dorthin zu gelangen. Jeder, der in dieses Land wollte, musste zuerst in dieses Haus gehen und darin frei sagen, dass er es wirklich wollte. Eine alte Frau kam auch herein, und sie war sehr aufgebracht, weil sie niemanden aus ihrer Familie dort sah, und wenn sie jemanden ansprach, vertrieb jeder sie. Sie setzte sich auf eine Holzbank und beobachtete, ob einer ihrer Verwandten tatsächlich kommen würde, aber niemand kam. Sie wurde nervös und fing an, die Menschen anzuschreien, sie zu verfluchen und war voller Abneigung. In diesem Moment hörte ich eine Stimme: „Das Land, in das ihr gehen wollt, hat einen hohen weißen Berg. Es ist dort am schönsten. Versucht, dorthin zu gelangen.“ Die alte Frau hörte es auch und rief: „Ich will nicht mehr dorthin.“ Ich wurde aufmerksam und eilte zu ihr hin. Ich bat sie, nicht so zu sprechen, weil sie ihrer Seele schaden könnte. Sie schaute mich wütend an und sagte: „Geht auch nicht dorthin, bleib hier bei mir.“ Ich schaute sie entsetzt an und sagte zu ihr: „Aber ich will dorthin, ich kann es kaum erwarten, und ich will auf diesen weißen Berg.“ Sie wurde wütend und fing an, mich anzuschreien: „Ich gehe nirgendwohin. Ich will da nicht hinauf, und ich werde mich über euch beschweren, dass ihr mich hier ganz allein gelassen habt.“ Nach diesen Worten ging ich von ihr weg und überredete sie nicht mehr. Ich ging zu Valentín und beobachtete, was als Nächstes passieren würde und wie alles weitergehen würde. Die Menschen unterhielten sich miteinander, und ich konnte die Eheleute hören, die weltlich lebten, wie sie miteinander sprachen, dass sie definitiv an den besten Ort kommen würden. Viele dachten so, aber als sie an die Grenze dieses Landes kamen und die Autos und Busse dort bleiben mussten, gefiel es ihnen nicht mehr, und sie fingen an zu murren, weil sie weiter zu Fuß gehen mussten. Schon aus der Ferne konnte man diesen hohen weißen Berg sehen, und ich hörte eine Stimme: „Es gibt Dörfer und Städte um den weißen Berg, und Häuser sind bereits gebaut, aber die schönsten sind für diejenigen, die auf diesen hohen Berg hinaufgehen.“ Freudig rannte ich mit Valentín und meinen Töchtern, aber es wurde immer schwieriger. Überall war Schlamm, Kies, verschiedene Steine und unebenes Gelände. Es gab andere, die hinter uns gingen, aber viele hatten bereits aufgegeben und fluchten, dass dies nicht das Land war, das sie sich vorgestellt hatten. Mühsam gingen wir durch die dunklen Gegenden, und vor uns tauchten die ersten Dörfer und Städte auf. Die Häuser dort waren recht schlicht und schienen für die Ärmsten bestimmt zu sein. Ich war überrascht zu sehen, dass viele von denen, die bei uns waren, sagten, dass sie ihre Reise nicht fortsetzen würden und mit solchen Behausungen zufrieden seien. Diese Häuser bestanden nur aus Brettern, und als ich in eines hineinschaute, sah ich eine Frau, die dort etwas auf ein einfaches Regal stellte, aber ich konnte nicht erkennen, was es war. Alles darin war leer, es gab keine Möbel, nur an einer Wand gab es vom Boden bis zur Decke gestapelte Bretter, sodass sie wie Waben aussahen, und das waren die Regale. Ich hörte die Leute zueinander sagen, dass sie nicht weitergehen würden, und ich sah sie frei in diese Häuser gehen. Der Rest von uns ging weiter, und wir kamen an Orte, wo es weniger dunkel war, aber überall dichter Nebel war. Es gab bereits bessere Häuser, aber sie sahen auch nicht am besten aus, und auch dort blieben viele frei. Wir waren immer weniger, und der weiße Berg kam immer näher. Wir erreichten ihn und begannen, ihn zu besteigen. Wir stellten fest, dass er weiß war, weil Schnee darauf lag, und wir fanden heraus, dass der Hügel hoch und steil war. Wir gingen mit den letzten Kräften, und unsere Beine waren knietief im Schnee. Ich muss zugeben, selbst wir weinten vor Müdigkeit und Schmerz, aber wir wollten ganz nach oben, weil wir wussten, dass dort etwas Schönes auf uns wartete. Aus der Ferne hörten wir, dass diejenigen, die es bereits geschafft hatten, vor Freude quietschten und außer sich waren. Als wir oben ankamen, taten wir es auch, wir schauten in die andere Richtung und sahen wunderschöne Dörfer und Städte. Alles dort leuchtete, ein Duft verbreitete sich, und Frieden und Liebe herrschten überall. Ich rannte schnell zurück, um die Eheleute, die ich kannte, zu finden und ihnen zu erzählen, was ich gesehen hatte, wie schön es dort war. Dass dort ein wunderschönes Licht herrscht und dass alle, die dort leben, sehr glücklich sind. Ich fand sie an der Grenze, wo die Leute ihre Autos zurückgelassen hatten. Sie vertrieben mich und schrien mich an, ich solle sie in Ruhe lassen, dass sie nicht weitergehen würden und dass das Haus aus Brettern für sie genug sei. Ich war traurig darüber, wie wenig ihnen an ihren Seelen lag, aber vor allem, dass, obwohl sie viele Kinder hatten, nur eines von ihnen mit ihnen in dieses Land gelangte. Ich drehte mich um und ging zurück zum weißen Berg. Mit Anstrengung kletterte ich ganz nach oben und dankte Gott, dass Er mir die Kraft gegeben hatte, es zu schaffen, und für die wunderschönen Orte, die Er für diejenigen vorbereitet hatte, die Ihn lieben.  Der Herr Jesus sprach: „Barlička, du hast gesehen, wie es im Leben funktioniert. Wie Menschen denken und was sie für das ewige Leben tun wollen. Dieses Haus, in das alle eintreten müssen, bedeutet, dass sie ihre Sünden bereuen müssen. Sie müssen ihre Sünden bereuen, damit Ich ihnen vergeben und sie ins Himmelreich bringen kann. Diese Frau, die nicht dorthin gehen wollte, repräsentiert diejenigen, die nicht bereit sind zu bereuen und nur für diese Welt leben. Diese Ehemänner repräsentieren diejenigen, die weltlich leben, aber ins Himmelreich gelangen möchten. Aber sie sind nicht bereit, das zu tun, was nötig ist, um ins schönste Land zu gelangen. Das erste Dorf repräsentiert das Nektar-Land und das zweite das Stängel-Land. Wer ins Blatt- oder Blumen-Land gelangen will, muss auf diesen Berg hinaus. Das bedeutet, dass sie ihr Kreuz liebevoll aufnehmen und mir folgen müssen. Wer sein Kreuz nicht tragen will, fällt darunter und ist nicht bereit, mir in allem zu folgen, wird nicht in die besseren Länder gelangen, die nur den Treuen und Treuesten vorbehalten sind, aber auch für diejenigen, die mir nicht in allem treu waren, aber mir gefolgt sind. Alles hängt vom freien Willen des Menschen ab, wie er wählt und welchen Weg er gehen wird.“

24.12.2022

Valentín erhielt eine Nachricht von Pater P… Er bittet um Gebete für die Familie seines Freundes M…, der mit seinem sieben Monate alten Sohn im Krankenhaus ist und dessen Frau zu Hause mit Covid krank ist. Auch Frau Eva meldete sich bei uns, die ebenfalls hohes Fieber hat und sehr leidet. Valentín brachte Opfer für sie, und am Abend bekam er auch starkes Zittern, so sehr, dass seine Zähne klapperten und er nicht sprechen konnte. Er ging mit hohem Fieber ins Bett. Die ganze Zeit, während er lag, bat er um Gottes Vergebung, weil er nicht zur Mitternachtsmesse gehen konnte. So litt er bis zum Morgen.

25.12.2022

Der Herr Jesus sagte: „Valentín, du hast einen Teil ihres Leidens auf dich genommen und ihnen dadurch sehr geholfen.“
Am Abend dachte ich mit Tränen in den Augen daran, wie sehr die Seelen im Fegefeuer leiden und dass ich manchen nicht mehr helfen kann. Ich weinte über ihr Leiden, aber auch über mich selbst, und dass vielleicht auch in mir ein Fehler war, weil ich wahrscheinlich falsch bete. Ich betrachtete die Reliquien der Heiligen, als ich plötzlich sah, wie aus der Reliquie des Pater Pio ein strahlendes Licht hervorbrach; gleich darauf tauchten zwei kleine Schachteln auf, die an Bändern hingen und mit einer Schleife zusammengebunden waren. Eine Schachtel war rot und hatte ein rotes Band, und die andere war blau mit einem blauen Band. Dann wurde mir der gekreuzigte Jesus gezeigt, und nach einer Weile kam aus dem Bild des Heiligen die wundertätige Medaille der Jungfrau Maria hervor, die leicht nahe an mein Gesicht herangetragen wurde. Schließlich strömte aus dem Bild von Jesu Antlitz das Licht Gottes hervor, verwandelte sich in Gottes Auge, und darin sah ich mich selbst, wie ich durch die Straßen einer herrlichen Stadt mit einem wunderschönen Platz ging. Ich trug ein wunderschönes, langes, fließendes Kleid mit einer kurzen, verlängerten Schleppe. Es war rot, aber nicht wie das Rot auf der Erde, sondern eine Farbe, die ich mit nichts vergleichen kann. Auf dem Kleid hatte ich Muster, die ich nicht definieren kann. Sie waren in Farbtönen, durchsetzt mit goldenen Fäden, sodass das Ganze so edel und sehr feierlich aussah. Ich schaute mich um und sah, dass alle Frauen, die auf diesem Platz herumgingen, solche wunderschönen Kleider trugen, und auch die Männer waren keine Ausnahme. Sie trugen ebenfalls sehr schöne Kleidung, verziert mit Gold, und sie alle erschienen mir wie Prinzen und Prinzessinnen. Diese Kleider waren aus sehr feinem Material, leicht wie eine Feder, und wenn ich es mit etwas vergleichen wollte, erinnerte es mich an etwas wie Musselin oder Chiffon. Sie sahen sehr luxuriös aus. Ich hatte das Gefühl, dass Gott mir zeigen wollte, wie sich die Seelen in der Stadt, die ich betrachtete, kleiden und wie schön das Leben dort ist. Schließlich erschienen im Auge Gottes zwei kleine, goldene Zylinder, und die Vision verschwand.
In dieser Nacht, als ich einschlief, hatte ich diesen Traum. Mir wurden verschiedene königliche Familien, Prominente, Sänger, Sportler, Geschäftsleute, Politiker, Schauspieler, hochstehende Personen, aber auch einfache Leute, sogar Arme gezeigt. Ich sah sie in großer Zahl, als kämen sie aus aller Welt. Ich stand auf den Tribünen, und sie alle riefen mir gleichzeitig zu: „Sag uns, wie wir leben sollen.“ Und ich fing an zu erzählen: „Menschen leben auf allerlei Weise. Gut und schlecht, verantwortungsvoll, aber auch unverantwortlich. Es gibt diejenigen, die Gott kennen, und diejenigen, die Ihn nicht kennen, aber Ihn kennenlernen wollen. Aber alle sehnen sich danach, dass ihr Leben nach dem Tod weitergeht und nie endet. Selbst diejenigen, die überhaupt nicht an Gott glauben, sehnen sich danach. Damit ein Mensch nach dem Tod gut endet, muss er auch gut leben. Nach dem Tod warten drei Orte auf ihn, nämlich Himmel, Fegefeuer und Hölle, aber am Ende der Welt wird es nur Himmel oder Verdammnis geben. Wohin der Mensch gelangt, liegt an ihm. Wenn ein Mensch gutherzig, nett und freundlich ist und alles Gute und Schlechte mit Liebe annimmt, ist er auf dem besten Weg zum Himmel. Aber um direkt ins Himmelreich zu gelangen, muss er bis zum Ende durchhalten und alles Angenehme und Unangenehme als Gottes Willen annehmen und Christus folgen. Menschen, die Atheisten oder Ungläubige sind und gut sind, richtig leben und ihr Bestes geben, werden in den Himmel kommen, weil der Herr Gott sie sehr liebt und sie im Himmelreich haben will. Aber es gibt auch Menschen, die schlecht leben, keine Wiedergutmachung leisten wollen und mit vollem Bewusstsein schwere Sünden begehen. Sie wollen nur bewundert, gelobt werden und nichts als Lob über sich hören. Sie wollen in dieser Welt nicht leiden, sondern sich voll und ganz vergnügen und alles tun, um so zu leben. Leider sind viele Christen unter ihnen, und sie denken, dass, wenn sie getauft sind, sie ein Ticket für den Himmel haben. Vielleicht kennt ihr so eine Person und wollt sie retten, aber es ist schwierig, mit ihr zu sprechen.“
Da riefen alle: „Und was sollen wir tun, um sie zu retten und ihre Seele vor der Verdammnis zu bewahren?“ Ich stand still… und fuhr fort: „Der Herr Jesus ist so gut und barmherzig, dass Er jede Seele retten will, deshalb kam Er mit Seinem Werk der Gesellschaft der Freunde der Eucharistie in die Welt. Denn Er sagte, Ich kam mit diesem Werk zur Rettung der Kirche und der Seelen. Wenn ihr also eine Person in eurer Umgebung kennt, die Gefahr läuft, schlecht zu enden, betet für sie und bittet den Herrn Jesus, ihr die Gnade zu geben, den Wunsch zu haben, sich in Seine Gesellschaft einzutragen, denn wie Er unter anderem sagte: „Wer sich in das Buch einschreibt, schreibt sich in Mein Herz, und Ich werde in seines schreiben. Er wird Mein Freund, und Ich werde Meinen Freund vor Meinem Vater niemals verleugnen.“ „Und was bedeutet das?“, riefen alle. Ich lächelte und fuhr fort: „Versteht ihr nicht, was die Worte, Ich werde Meinen Freund vor Meinem Vater nicht verleugnen bedeuten? Dass der Mensch, der Sein Freund wird, von Ihm niemals verlassen wird und auch im Himmel Sein Freund sein wird. Das ist das Versprechen Jesu. Menschen brechen oft ihre Versprechen, aber Gott nicht. Er enttäuscht uns nie. Er hält Sein Versprechen. Auch gute und sehr gute Menschen treten der Gemeinschaft bei, weil sie den Herrn Jesus sehr lieben, ein Stück Seines Herzens bekommen wollen und Ihm folgen möchten. Diesen verspricht der Herr große Gnaden und Segnungen bereits hier auf Erden und reichliche Belohnungen im Himmel. Es liegt am freien Willen des Menschen, sie anzunehmen oder abzulehnen, und es liegt an seiner Entscheidung, ob er Ihm folgen will oder nicht. Versteht ihr?“

26.12.2022

Jesus sprach: „Barlička, Pater Pio wollte dir zeigen, dass es nicht stimmt, was du über die Seelen im Fegefeuer denkst, dass sie leiden, weil du ihnen nicht genug hilfst. Er wollte dir zeigen, dass deine Gebete denen helfen, die an diesen Orten leiden. Diese Schachteln repräsentierten die Göttliche Barmherzigkeit, das Blut und das Wasser, das aus den Wunden Meines Göttlichen Herzens bei der Kreuzigung floss. Auch die Jungfrau Maria tritt für sie ein, deshalb wurde sie dir gezeigt, und Ich zeigte dir auch, dass deine Gebete angenommen werden. Der Auftritt, den du in deinem Traum vor allen Gesellschaftsschichten hattest, erklärt in Kurzform mein Werk und eure Bestimmung. Er wird sich durch dein Buch in der ganzen Welt verbreiten, und es liegt allein am freien Willen der Menschen, ob sie dies annehmen oder nicht. Ich bin ein barmherziger Gott und will jeden retten. Deshalb biete Ich auch diese große Barmherzigkeit durch die Gesellschaft der Freunde der Eucharistie an. Wohin die Seele eines Menschen in der Ewigkeit gelangt, hängt davon ab, wie er die Bedingungen erfüllt, die den Mitgliedern der Gemeinschaft gegeben sind. Wenn er sie in allem einhält, kann er ins schönste Blumen-Land gelangen, aber wenn er sie nicht einhält, wird er in den Himmel kommen, wie Ich es versprochen habe, aber er könnte sich auch im Nektar-Land wiederfinden. Das hängt auch von seinem Leben ab. Im besten Fall wird er sich im Stängel-Land wiederfinden. Ja, Barlička, dir wurde auch gezeigt, wie sich die Seelen kleiden und wie sie im Blumen-Land leben und wie die Städte dort aussehen.“

27.12.2022

Heute Nacht wurde mir ein Geheimnis offenbart. Es wurde mir so offenbart, dass der Herr Jesus darüber sprach, es erklärte und mir gleichzeitig zeigte. Das Geheimnis, das Gott mir zeigte, wurde so vor meinen Augen wie ein Film projiziert, und gleichzeitig wurde alles, was der Herr mir darüber erzählte, geschrieben. So sah, las und hörte ich gleichzeitig. Am Ende sagte der Herr Jesus siebenmal hintereinander: „Barlička, du darfst es niemandem erzählen.“ Während dieser Worte klang Seine Stimme wie ein fernes Echo. Die Vision dauerte 50 Minuten.

28.12.2022

Als ich abends betete, streckte sich die wunderschöne Hand Gottes vor mir aus. In ihrer Handfläche wurde ein kleines Holzhaus platziert. Dann erschienen in meinem Traum fünf Migranten. Drei standen vorne und zwei hinten. Sie waren keine Christen. Sie alle schauten mich flehend an, und einer der beiden hinten rief mir in einer unbekannten Sprache zu und streckte seine Hand nach mir aus. Ich verstand, dass er um Hilfe bat, aber diesmal hatte ich kein Essen oder Süßigkeiten bei mir, also griff ich schnell in meine Tasche und zog etwas Kleingeld heraus. Ich freute mich, dass ich ihn nicht enttäuschen würde, und gab es ihm sofort. Die anderen kamen zu mir, und ich enttäuschte sie auch nicht.
Der Herr Jesus sprach: „Valentín, Barlička, lasst eure Herzen wie ein Haus sein, in dem jeder Trost, Frieden und Liebe finden kann. Schaut nicht darauf, wer die Person ist, wie sie aussieht oder wer das ist, sondern darauf, dass es ein Mensch ist, der Hilfe braucht. Seid freundlich und barmherzig zu allen, wie Ich barmherzig und freundlich zu euch bin. Was ihr frei empfangen habt, gebt frei an andere weiter.“

29.12.2022

Heute erhielt Valentín eine Nachricht von Pater P…, dass sein Freund M…, der mit dem Kind im Krankenhaus war und dessen Frau zu Hause mit Covid lag, jetzt wohlauf sind.

30.12.2022

In der Nacht wachte ich auf eine Stimme auf, die rief: „Die Menschen denken, dass diese Heilige so aussieht.“ Und mir wurde eine Nonne gezeigt, die in einem Glassarg lag. Die Stimme fuhr fort: „Aber sie sieht nicht so aus, sondern in Wirklichkeit sieht sie so aus.“ Und mir wurde eine Hand gezeigt, die aus einer Metallbox einen Glassarg zog, in dem eine Frau in einem schrecklichen Zustand lag. Sie hatte ein schwarzes Kleid, hässliche verfaulte Zähne, runde Augen, die aus den Augenhöhlen hervortraten, ihr Haar war kraus und grau, und ihr Ausdruck war voller Schmerz und Angst. Ich spürte, dass sie noch im Fegefeuer war.  Jesus erklärte es: „Ich habe es schon einmal gesagt. Betet für die Seelen im Fegefeuer und die im Himmel, die im Ruf der Heiligkeit gestorben sind. Dies gilt vor allem für die Seelen der Ordensgemeinschaften.“
Ich betete, und plötzlich erschien vor mir die Seele eines bestimmten Kardinals, und über seinem Kopf schwebte die Zahl 63. Ich verstand, dass die Zahl etwas bedeutete. Ich wusste nur nicht, was.
Der Herr Jesus vermachte mir: „Barlička, der Kardinal ist gekommen, um dich um Hilfe zu bitten. Setze ihn auf deine Warteliste, und wenn er an der Reihe ist, bringe Opfer für ihn. Er braucht 63 Rosenkränze zu Meinen Heiligen Wunden, um aus dem Fegefeuer erlöst zu werden. Wie du sie bringst und wie viele Tage, überlasse Ich deinem freien Willen.“

31.12.2022

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist verstorben. Der Herr Jesus sagte: „Ich habe meinen Diener Benedikt XVI. zu Mir gerufen. Vom Himmelreich aus wird er seine schützende Hand über die Kirche halten, die er so sehr liebte.“

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

«-1 … 15 16