5. 3. 2025
Ansprache von Herrn Jesus zu dieser Fastenzeit.
„Meine Lieben, diese gnadenreiche Fastenzeit ist eine Zeit, in der es geboten ist, stillzustehen, sich von den Problemen der äusseren Welt loszulösen und sich in das Innere seiner Seele und in die Tiefe seines Herzens zu versenken; all das, was nicht hineingehört, daraus zu entfernen, all das Böse, was dort hineingeraten ist, reumütig zu bekennen sowie im Sakrament der Versöhnung zu bereuen und darin Frieden sowie Liebe einkehren zu lassen. Ihr werdet nur zu einem kleinen Fünklein, das in euch aufleuchtet, aber auch aus kleinen Fünklein kann sich ein Feuer entzünden und eine grosse Flamme entstehen, die jene erleuchtet und zum Brennen bringt, die nicht dasselbe Glück und dieselbe Erkenntnis hatten wie ihr. Es ist eine Zeit für jene, die auf irgendeine Weise in verschiedene Abhängigkeiten geraten sind, damit sie dagegen angehen und diese Plage loswerden, die ihre Leben und diejenigen ihrer Angehörigen zerstört. Es ist eine Zeit, in der wir den Bedürftigen und denjenigen, die in irgendwelche Probleme geraten sind, besonders feinfühlig und achtsam begegnen und ihnen im Rahmen unserer Möglichkeiten helfen sollen. Es ist eine Zeit, um darüber nachzudenken, ob alles, was ihr tut, richtig ist, ob ihr nicht ein Werkzeug des Unfriedens und der Streitigkeiten in der Familie seid, ob ihr nicht denen gleichkommt, die auf egoistische Weise ihre Meinung als die einzig richtige durchsetzen, und ob euch die Bereitschaft fehlt, dem anderen Gehör zu schenken. Leb und lass leben. Hab jeden lieb, auch deinen Feind, und sei barmherzig und liebevoll zu ihm, so wie Ich zu allen Menschen barmherzig und liebevoll bin, ob sie nun an mich glauben oder nicht. Damit ihr das bewältigt, werden eure Kräfte und euer Wille allein nicht ausreichen. Ohne meine Hilfe und meinen Segen werdet ihr nicht in der Lage sein, es zu bewältigen. Bittet und ihr werdet bekommen, Ich werde jedem helfen. Mein Segen wird euch während dieser ganzen Zeit begleiten.“
3. 12. 2024
„Meine Lieben, ich richte meine Worte an euch in dieser gesegneten Adventszeit. Angst, Angst und Angst breitet sich auf der ganzen Welt aus. Hass und Bosheit haben sich der Herzen derjenigen bemächtigt, die sich von Gott abgewendet und in den Dienst Satans gestellt haben. Sie entfesseln Unruhen, Kriege und Brudermorde und denken sich dabei, sie würden dafür nicht zur Verantwortung gezogen. Ob sie es glauben oder nicht, einmal werden sie vor mir stehen und die Opfer ihrer Taten werden gegen sie zeugen. Ich danke allen, die ihr eure Hände in Richtung Himmel zum Gebet faltet und für Eintracht und Frieden auf der Erde betet. Eure Stimme ist stärker als das Kriegsgetöse und sie wird nicht unerhört bleiben. Es ist eine Prüfung eures Glaubens und der Ergebenheit gegenüber eurem Schöpfer. Lasst euch nicht in die Intrigen Satans hineinziehen, verfallt nicht der Angst und dem Hass, denn das ist es, was er in eure Herzen säen will. Mögen sich die Liebe und der Glaube an die Vorsehung Gottes eurer Herzen bemächtigen und sich schneller als die Flugbahn der modernsten Raketen in der Welt ausbreiten, damit sie die verhärteten Herzen derjenigen auftauen, die nur nach Macht und Beherrschung der Menschheit trachten. Fürchte dich nicht, du kleine Herde. Ich bin mit euch bis zum Weltende. Mein Segen wird euch begleiten und meine Hände werden euch beschützen. Friede sei mit euch.“
Jesus
28. 7. 2024
Vor Tagesanbruch um 3 Uhr wachte ich wegen grossen Schmerzen im Herzen auf. Als hätte mich jemand mit einem spitzen Gegenstand mehrmals ins Herz gestochen. Ich hatte das Gefühl, es seien die Schmerzen Jesu Christi. Als Valentín am Morgen Herrn Jesus beim Tabernakel fragte, ob es so sei, wie ich es gesagt hätte, antwortete Jesus: „Krücklein, du hast gespürt, auf welche Weise mein Herz mich schmerzt und wie mich diese Verhöhnung und Verspottung an meine Adresse bei den Olympischen Spielen in Paris getroffen hatten. Es schmerzt mich, wenn ich sehe, wie die westliche Zivilisation zerfällt und wie sie die Sünde, auf einem Podest erhöht, in den Vordergrund rückt. Es schmerzt mich, wenn sie danach trachtet, von Gott gegebene Gesetze zu ändern; wenn die Amoralität zur Norm wird und das Gute der Lächerlichkeit preisgegeben und in den Schatten gestellt wird. Wohin schreitest du, Europa, wenn du die Wurzeln zerstörst, aus denen du gewachsen bist? Kann ein Baum ohne Wurzeln leben? Es ist höchste Zeit, Abhilfe zu schaffen.“
15. 2. 2024
Herr Jesus hat diese Betrachtungen als Einladung zum Nachdenken für die aktuelle Fastenzeit diktiert.
1. Wahrheit und Lüge
Was Wahrheit und Lüge ist, das zu durchschauen ist von äusserster Wichtigkeit, besonders in dieser bewegten Zeit, damit man sich orientieren und richtig entscheiden kann. Wo ist die Wahrheit, wenn einer dies und der andere das Gegenteil sagt, wenn die einen Medien dies und die anderen das Gegenteil behaupten? Haben die Mainstream-Medien oder die Alternativmedien Recht?
Falls ihr im Hinblick auf Beziehungen unter gewöhnlichen Leuten herausfinden wollt, wer Recht hat, ist es wichtig, beide Seiten anzuhören. Falls ihr herausfindet, wie die eine und auch die andere Seite die Angelegenheit sieht und ihr euch deren Argumente anhört, werdet ihr, sofern ihr unparteiisch seid, erkennen, wo die Wahrheit liegt. Bei Politikern, politischen Parteien und Medien ist es wichtig herauszufinden, wessen Interessen sie durchsetzen und wer hinter ihnen steht. Nicht derjenige muss Recht haben, der am lautesten schreit und viel Medienpräsenz hat. Möglicherweise ist er nur ein Hampelmann, der dazu dient, die Interessen bestimmter Gruppen oder Staaten im Hintergrund durchzusetzen. Deshalb ist aufzuspüren, wer im Hintergrund steht, wer ihn lenkt und bezahlt. Das kann man noch leicht daran erkennen, ob er die Interessen des eigenen Volkes oder fremde Interessen vertritt. Die Leute werden äusserst wirkungsvoll erfasst, wenn jemand seinen Gegner ohne jegliche Beweise als Dieb bezeichnet, der Millionen gestohlen hat. Darauf fallen in der Regel viele Leute herein und verurteilen diesen Menschen nur aufgrund von Anschuldigungen. Unterlasst das, denn es gilt immer die Unschuldsvermutung. Wenn ihr einen solchen Menschen als Dieb beschimpft, begeht ihr eine Sünde, ohne dass ihr euch dessen bewusst seid. Bedenkt, dass die Wahrheit immer ans Licht kommt. Was verborgen ist, kommt zum Vorschein. Urteilt und verurteilt nicht ohne Beweise, denn das steht euch nicht zu und ihr lasst euch wie Eva durch Satan verführen.
2. Glaubst du an Gott oder glaubst du nicht?
„Es ist doch selbstverständlich, dass ich glaube.“ Aber ist es tatsächlich so? Hast du jemals darüber nachgedacht, wie es um deinen Glauben steht? Ob es nur ein Theater für die Umgebung oder nur eine von deinen Gewohnheiten ist? Was taugt es, dass du in der Kirche bist und sogar die Eucharistie empfängst, und wenn du dann draussen bist, wird aus dir plötzlich ein anderer Mensch? Du ziehst über alles und jeden her, der eine andere Meinung hat. Du schreckst nicht davor zurück, auch auf die Kirche zu schimpfen, zu der du dich bekennst, ohne dabei den Klerus und die Kirchenhierarchie auszulassen; schreckst nicht davor zurück, zuhause auf deinen Lebenspartner und die Kinder, in der Arbeit auf deine Vorgesetzten und Kollegen zu schimpfen. Du hast kein Problem damit, die Gebote Gottes mit Leichtigkeit zu übertreten und so weiter… Ist das der Glaube an Gott? Das wird es wohl nicht sein. Was für ein Beispiel bist du für deine Umgebung? Sagt sich etwa jemand, der Gott sucht und dich kennt, dass er so einer Kirche nie beitreten würde, wenn dort solche Leute wie du sind?
Ein Glaube ohne Werke ist ein toter Glaube. Jetzt ist die Gnadenzeit da, um das zu bereinigen, was schiefgelaufen ist; um in sich zu gehen und nachzusinnen, was noch nicht im Einklang mit Gottes Geboten steht, damit dein Glaube echt wird und du zum Licht für diejenigen wirst, die mich suchen.
3. Egoismus und Gutherzigkeit
Der Egoismus ist zum Antriebsmotor für den Menschen und die Menschheit geworden. Die Sehnsucht nach Macht, Reichtum und Wohlstand treibt ihn zum Fortschritt. Auf der anderen Seite zerstört der Egoismus die zwischenmenschlichen Beziehungen, auch Ehen, und treibt die Völker in Kriege und ins Verderben. Der Egoist kümmert sich nur um sich selbst, im besseren Fall ist ihm auch an seiner Familie gelegen. Er hat kein Gespür dafür und kein Bedürfnis danach, anderen zu helfen, er tut nur das, was ihm Gewinn bringt. Das Leben mit einem Egoisten ist sehr schwer und es ist die häufigste Ursache für den Zerfall von Ehen.
Das Gegenteil von Egoismus ist Gutherzigkeit. Ein gutherziger Mensch lebt nicht für sich allein, er mag jeden und ist immer bereit, Bedürftigen zu helfen. Mit einem solchen Menschen zu leben, ist eine Freude, und glücklich das Volk, das solch einen Führer hat.
Denke darüber nach, wo du dich einordnest. Falls du mehr zum Egoismus neigst, dann kämpfe damit und bitte mich um die Gnade und die Kraft, ihn zu überwinden, und Ich werde sie dir geben. Das Problem ist, dass sich in der heutigen hektischen Welt kaum jemand die Mühe nimmt, darüber nachzudenken, ob es nicht auch ihn betrifft. Meistens sieht man es beim anderen und nicht bei sich, und deshalb sorgt man nicht für Abhilfe. So wächst sich dann der Egoismus häufig zur höchsten Phase aus, von der aus es kein Zurück mehr gibt. Da hilft nur noch ein göttliches Wunder.
Jetzt ist die passende Zeit, um innezuhalten und darüber nachzusinnen, ob dein Herz barmherzig und liebevoll ist, gleich dem Herzen deines Schöpfers. Betet für die Menschheit, für euer Volk, für eure Regierung, für eure Nächsten, damit sie sich zu Gott bekehren, damit Wahrheit und Gerechtigkeit über Lüge und Unrecht siegen. Und betet für Frieden und Eintracht in der Welt.
24. 12. 2023
Meine Treuen
Beunruhigt euch nicht wegen dem, was in der Welt und um euch herum geschieht. Bosheit und Hass haben sich der Welt bemächtigt. All dies musste geschehen, um das Weisse vom Schwarzen zu scheiden. Das Schwarze verbreitet sich mit grosser Geschwindigkeit und es gibt immer weniger weisse Stellen auf der Welt. Was will ich von euch? Dass ihr das Gute verbreitet, damit es von diesen weissen Stellen möglichst viele gibt.
Wenn ihr in eurer Umgebung jemanden seht, der ständig Schimpfwörter gebraucht, Bosheit und Hass verbreitet, wie werdet ihr ihm begegnen? Werdet ihr ihn auch hassen und ihn mit Schimpfwörtern bewerfen? Auf diese Weise werdet ihr jedoch demjenigen gleich, der in euch Empörung hervorruft. Er befindet sich in der schwarzen Zone und der Böse versucht, euch durch ihn auf diese Weise aus der weissen Zone zu ziehen und euch der schwarzen zuzuordnen. Es ist ein ständiger Kampf zwischen Gut und Böse, seid daher vorsichtig und lasst euch nicht von Emotionen mitreissen. Betet für einen solchen Menschen und bittet um seine Umkehr, damit auch er in die weisse Zone gelangt. Ich bin nicht gekommen, um ihn zu richten, sondern um ihn zu erlösen. Ich bin gekommen, um die Sünder zu retten und dasselbe sollt auch ihr tun. Ein Gesunder braucht keinen Arzt, sondern ein Kranker.
Das Böse verbreitet sich nicht nur auf sichtbare Weise. Der Teufel ist sehr gerissen und bedient sich gerne der Methode, dass dem Nächsten Liebe bekundet wird. Worin besteht ihr Wesen? Darin, dass ihr ihm unter der Oberfläche der Liebesbekundung eigentlich schadet, weil ihr ihn in der schweren Sünde unterstützt und ins Verderben hineinzieht. Wie erkennt ihr, dass eure Liebe zum Nächsten vom Heiligen Geist stammt, und nicht vom Bösen? Das ist sehr einfach. Ihr müsst alles aus der Perspektive der Ewigkeit betrachten. Sofern die Liebe, die ich bekunde, den betreffenden Menschen zum Guten, zu seiner Umkehr und zur Rettung seiner Seele führt, dann stammt diese Liebe vom Heiligen Geist.
Im Gegensatz dazu stehen Liebe und Verständnis für schlechtes Verhalten und für ein Leben in schwerer Sünde, was zur Folge hat, dass sich der Betreffende nicht bekehrt, sich nicht bemüht, sein Leben zu ändern, und durch diese Liebesbekundung ermutigt wird, weiterhin in der Sünde zu leben, die bis zur Verdammnis führen kann. Diese Art von Liebe stammt vom Bösen. Es handelt sich hier um das Böse, das in einem schönen Gewand eingewickelt ist. Meine Treuen, unterscheidet auf diese Weise und ihr werdet niemals in die Irre gehen.Was ich von euch will, ist, dass ihr in eurer Umgebung weisse Flächen bildet, damit sich das Böse und der Hass so wenig wie möglich verbreiten. Dazu wird euch mein Segen begleiten.
Jesus
12. 9. 2023
Meine Lieben
Heutzutage feiert kaum jemand das bedeutsame Ereignis in der Geschichte der Christenheit, als darüber entschieden wurde, ob Europa christlich sein würde oder nicht. Es ist der Tag des Sieges in der Schlacht bei Wien. An diesem Tag wurde vor acht Jahren auch meine Gemeinschaft der Freunde der Eucharistie gegründet.
Während bei Wien der Feind klar bestimmt und an einem Ort versammelt war, befindet er sich heute überall um euch herum. Von allen Seiten her werden Angriffe auf meine Kirche geführt, indem man ihr neue Ideologien aufzuzwingen versucht, die gegen die natürlichen und göttlichen Gesetze gerichtet sind. All das wird in die schöne und vor allem für die Jugend anziehende Verpackung des Fortschritts, der Liebe und der Toleranz eingewickelt. Das Schlimmste daran ist, dass es sich wie ein bösartiges Geschwür in meinen mystischen Leib hinein überträgt, um Ihn von innen her zu zersetzen. Am Anfang steht, wie schon oft in der Kirchengeschichte, der Angriff auf ihren Grundpfeiler, der in der Eucharistie besteht, wiederum gepaart mit der hehren Absicht, Menschenleben vor der Verbreitung übertragbarer Krankheiten zu retten. Das sollte eine Warnung sein, denn an diesem Fall zeigt sich exemplarisch, wie es sich auch bei der Durchsetzung anderer Sachen abspielen wird. Zuerst beginnt jemand damit im kleinen Rahmen und allmählich breitet es sich wie ein Krebs auf die ganze Kirche aus. Darum, meine Lieben, ist es an jedem von euch, für die Verteidigung der Kirche einzustehen und die Zerstörung der Fundamente, auf denen sie steht, nicht zuzulassen. Vielleicht stellt ihr euch die Frage: „Was kann ich kleiner, unzulänglicher Mensch schon ausrichten? Ich bin doch bloss ein Nichts.“ Werde zu einem kleinen Lichtlein für die anderen in deinem Umfeld, und zwar durch deine feste Haltung und Entschiedenheit. Je mehr es von diesen kleinen Lichtlein gibt, desto mehr kommt ein Glanz zustande, der die Dunkelheit erhellt. Schaut nicht darauf, was diejenigen von euch halten, die den leichteren und bequemeren Weg der Anpassung an die Welt gewählt haben. Das ist nicht von Bedeutung. Von Bedeutung ist das, was Ich von euch halte. Ihr werdet darin nicht allein gelassen. Ich werde immer mit euch sein und meine Mama wird euch so schützen, wie sie es bei den tapferen Kämpfern in der Schlacht bei Wien getan hat.
Jesus