Das Jahr 2018

» Falsche Eingabe!

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20.9.2018

Ich wollte wissen, warum die Menschen im Bus Valentin nicht geholfen haben und warum sie, als er sich endlich schmerzgeplagt hingesetzt hatte, nicht kamen, um zu fragen, wie es ihm geht. Jesus sagte: „Weil die Menschen so sind. Das Leiden eines Fremden ist ihnen gleichgültig.“ 
Ich wollte auch wissen, was mit Valentín während der Anbetung geschah. Der Herr Jesus fuhr fort: „Er war in Ekstase, er sah mein Leiden am Kreuz. Du, Krücklein, hast beim Sturz von Valentín im Bus Schmerzen erlebt, die denen meiner Mutter ähnlich waren.“

21.9.2018

Heute erzählte mir Valentín, was er in der Ekstase gesehen hat. Er sagte mir, dass alles rot war und in der Mitte ein Kreuz stand, an dem der gekreuzigte Jesus in Schmerzen hing. In der Ferne hörte er einen Engelschor. Der Herr Jesus litt sehr.

22.9.2018

Im Traum erschien mir der heilige Johannes Paul II. Er war ernst und auch traurig. Dann erschien bei mir die Seele eines älteren Mannes und küsste mich. 
Jesus sagte: „Johannes Paul II. ist traurig, weil er weiß, welches Leiden euch erwartet. Krücklein, der Mann, der dich geküsst hat, war eine Seele aus dem Fegefeuer, die du durch deine Gebete geholfen hast. Er kam, um dir zu danken.“
Heute erzählte mir meine Tochter Majka von ihrem Traum: „Mama, ich hatte so einen Traum. Wir spazierten in Košice am Hotel Hilton entlang. Plötzlich bemerkten wir, dass sich die Gesichter der Menschen in abstoßende Monster verwandelten, aus denen schreckliches Böses ausging. Wir gingen ins Hotel und checkten ein. Ich war mit Viktorka in einem Zimmer, und du warst mit Papa in einem anderen. Ich schlief, als ich plötzlich durch Schreie und Kreischen und widerliche, teuflische, raue Geräusche aufwachte. Als ich ans Fenster trat, sah ich, wie sich Menschen in Teufel in Menschengestalt verwandelten. Einige waren kahlköpfig, schrien heiser, zündeten an und zerstörten alles, was ihnen in die Quere kam. Sie mordeten, und niemand, der draußen war, entkam ihnen. Die Stadt war voller dieser bösen Menschen, und überall war Blut. Viktorka schlief die ganze Zeit. Plötzlich näherten sich zwei teuflische Menschen dem Fenster und starrten mich zornig an. Zu ihren Füßen lag ein zerschnittener Mensch, in den sie traten und gefühllos zusahen, wie er starb. Dann kam ein weiterer Böser und setzte das Gebäude in Brand, sodass das Feuer auch unser Zimmer erreichte. Schnell nahm ich Viktorka auf den Arm und rannte in euer Zimmer. Ihr habt gebetet. Draußen war all der Schrecken zu hören, und dann wurde es still. Ich verließ das Zimmer und rannte in unser Zimmer, wo ich mit Viktorka war, um ihre Spielsachen zu holen, die ich dort gelassen hatte. Als ich eintrat, fand ich einen unglücklichen Mann auf dem Bett sitzend. Während ich ihn ansah, erschien vor meinen Augen sein Name, Vladimír…  Dieser unglückliche Mann kam zu uns, umarmte uns und weinte vor Glück. Er freute sich, dass wir lebten. Plötzlich war aus dem Nebenzimmer, von dem nur noch Trümmer übrig waren, eine schwache Stimme zu hören. Herr Vladimír rief: „Lasst uns suchen, wer noch überlebt hat!“ Alles war zerstört, vernichtet, verbrannt, nur hier und da blieb eine kleine Plattform, wie ein Rest eines Zimmers. Auch wir standen mit ihm auf so einer Insel. Herr Vladimír weinte über das, was geschehen war, und machte sich Vorwürfe, dass er die Menschen zu wenig beschützt hatte. 
Der Herr Jesus erklärte Majkas Traum so: „Majka sah den Zustand der Welt um sie herum. Sie sah, wie Teufel die Seelen der Menschen zerstören. Ihr und Herr Vladimír seid Inseln der Hoffnung, die Seelen retten sollen. Herr Vladimír weinte über das Böse, das er in der Welt sieht. Der Ausruf, ob noch jemand überlebt hat, bedeutete in dieser Vision, ob es noch einen frommen Christen gibt.“

24. 9.2018   

In der Nacht sah ich ein kleines Mädchen, das das Tor einer Kirche öffnete und fröhlich in den Tempel hineinlief. Dann trat ein Mann zu mir und sagte: „Ich bin stolz auf meine Schwester Rita. Es ist sehr wichtig, dass ihr bei ihrem Leichnam wart und auch bei dem von Pater Pio, Pellegrino und den anderen Gräbern der Heiligen.“ 
Jesus sagte: „So wie ihr Menschen auf der Erde einander besucht, so freuen sich auch eure heiligen Patrone, dass ihr sie besucht habt. Eure Freundschaft hat sich noch mehr gefestigt. Es ist etwas ganz anderes, wenn ihr nur zu euren Patronen betet. Viel mehr bedeutet es, wenn ihr sie besucht. So wie dieses Mädchen freudig in den Tempel lief, so kommt auch ihr mit solcher Freude zu mir.“

25.9.2018 

Heute hatte ich wieder einen Traum. Mit Valentín stand ich vor einem Hügel. Er war hoch und mit Gras bewachsen. Wir sagten uns, dass wir hinaufklettern würden, aber es gelang uns nicht. Wir versuchten es mehrmals, aber es ging nicht. Dann sahen wir einen anderen Hügel, schrecklich hoch und ganz felsig. Wir sagten uns, diesen würden wir schon bezwingen. Wir stiegen auf einem schmalen, gewundenen Pfad voller Steine und Felsen hinauf und trafen unterwegs Kinder. Sie kamen uns entgegen und gingen nach unten. Die Kleinsten waren vielleicht zwei Jahre alt, die Ältesten etwa zwölf. Sie schauten uns freundlich an und lächelten. Der Weg war schwer und anstrengend, aber wir gaben nicht auf, sondern ermutigten einander und freuten uns, wie gut es uns gelang. Ich ging schon ganz erschöpft, ich konnte nicht mehr. Mit letzter Kraft schleppte ich mich weiter. Ich drehte mich nach unten zu Valentín um und bemerkte, dass nicht mehr er hinter mir herstieg, sondern unsere Tochter Majka. Als wir zusammen den Gipfel des Felsens erreichten, standen wir nur auf einer kleinen Plattform, etwa zwei Quadratmeter groß. Plötzlich bemerkte ich einen widerlichen Bären. Er schaute mich böse an und verschwand. Als ich so auf dem Gipfel stand, blickte ich nach unten und sah in der Tiefe die ganze Welt. Ich begriff, dass ich am höchsten Punkt der Welt stand. Ich dachte darüber nach, wie ich zurückkommen sollte, wie ich hinuntergelangen könnte, denn ich konnte nicht mehr. Während ich so nachdachte, sah ich auf der anderen Seite des Berges einen Bus. Ich ging zu ihm und stieg ein. Drinnen war es angenehm warm, aber es saßen nur drei Leute darin. Der Bus setzte sich in Bewegung und brachte uns in Sicherheit.
Jesus erklärte es mir so: „Krücklein, du hast deine Lebensreise gesehen. Deinen Aufstieg auf den Berg Karmel. Der erste Hügel war die erste Alternative. Das war Furča, wo mein Werk beginnen sollte, aber es gab Hindernisse, deshalb wählte Ich die zweite Alternative, viel schwieriger und anstrengender, den zweiten felsigen Hügel. Valentín wird früher enden, du wirst weitergehen, aber deine Tochter Majka wird dir eine Stütze sein. Die Kinder, die dir begegnet sind, sind eure adoptierten Kinder, die zu euch kommen. Der Bus stellte den sicheren Weg in den Himmel dar. Der Bär, der sich dir zeigte, war der Teufel, der alle Sterbenden versucht, aber hab keine Angst, dir wird er nicht schaden.“

26.9.2018 

Auch heute hatte ich einen Traum. Ich war im Tempel am Dominikanerplatz. Ich ging zur heiligen Kommunion. Als ich langsam voranging, erschien plötzlich vor mir die Hand Gottes, und auf ihrer Handfläche lag ein großer Edelstein. Er hatte die Form eines Quadrats, war mit Gold eingefasst, und in der Mitte war eine große grüne Kugel eingebettet. Das Quadrat war weiß.
Jesus sagte: „So sieht eine Seele aus, die bereit ist, direkt in das Himmelreich einzutreten. Die grüne Kugel ist ein Diamant, zu einem Brillanten geschliffen. Sie ist grün, weil grün bei euch auf der Erde den freien Zugang zur Fahrbahn bedeutet, so bedeutet der grüne Brillant den freien Zugang zum Himmel. Grün ist das Innere der Seele. Die weiße Farbe und das Gold sind ihre äußere Hülle.

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