25.7.2022
In einem Traum fand ich mich mit meinem Mann in einer großen Kathedrale. Dort feierte gerade ein Priester die Heilige Messe, und obwohl die Kathedrale riesig war, waren nur wenige Menschen anwesend. Ich schaute ihn an, hörte zu, was er sagte, und plötzlich bemerkte ich, dass der Opfertisch quadratisch war und auf vier seltsamen, etwa 20 cm hohen Beinen stand. Während ich den Tisch betrachtete, sah ich plötzlich, dass auf dem Boden darunter ein großes, strahlendes Licht leuchtete. Ich rief: „Leute, schaut, da ist ein großes Licht!“ Aber niemand reagierte. Sie taten alle so, als hätten sie mich überhaupt nicht gehört, als wären sie taub und blind. Ich rief erneut, diesmal zum Priester, aber auch er schenkte mir keine Beachtung. Die Messe neigte sich langsam dem Ende zu, die Gläubigen gingen zur Heiligen Kommunion, und unter ihnen sah ich eine junge Frau in Schwarz. Als sie zu den Kirchenbänken zurückkehrte, setzte sie sich hinter mich und fragte mich, ob sie bis zum Ende bleiben könne. „Natürlich kannst du das“, antwortete ich ihr. „Du kannst auch beten.“ Dann schaute ich wieder zum Licht und sah, wie es langsam aufstieg und sich unter dem hohen Gewölbe in die Gestalt der Jungfrau Maria von Turzovka verwandelte, mit dem Jesuskind auf dem Arm, beide mit Kronen auf dem Kopf, wie auf dem Bild in der Kapelle auf dem Berg Živčáková. Das Licht in Form der Gottesmutter schwebte leicht auf uns zu und landete auf Valentíns Kopf. Ich sagte zu ihm: „Valentín, das Licht hat sich auf deinem Kopf niedergelassen.“ Dann sah ich, wie sich das Licht von seinem Haar löste und sanft auf meinen Mund überging. In diesem Moment spürte ich so große Freude, Liebe und Frieden, dass ich sofort verstand, dass wir eine Gnade erhalten hatten. Mein Mann und ich beteten, und als alle den Tempel verlassen hatten, ging auch er hinaus und sagte, dass er draußen auf mich warten würde. Ich schaute zurück und sah, dass die Frau in Schwarz immer noch hinter mir saß und mich beobachtete. Ich drehte mich zu ihr um und fragte: „Madam, sind Sie immer noch hier? Alle sind schon gegangen. Und warum sind Sie in die Kirche gekommen, wenn Sie nicht einmal wissen, wie es bei den Heiligen Messen aussieht?“ Sie sagte: „Ich lebe in Österreich. Ich bin hier, weil ich nach Nitra zu einer Operation gehe. In Österreich sind die Operationen sehr teuer.“ Sie schwieg einen Moment und sprach dann wieder zu mir: „Darf ich hier sitzen, während Sie beten?“ „Natürlich“, antwortete ich. „Gottes Tempel ist für alle.“ Ich stand auf und ging langsam zum Seitenaltar, wo der Tabernakel stand. Ich kniete nieder und spürte plötzlich, wie mich jemand von hinten umarmte und flüsterte, wie sehr er mich liebe. Ich drehte mich um, und es war der Priester. Ich sagte ihm, er solle das nicht tun, dass es sich für einen Priester nicht gezieme, dass ich verheiratet sei und Valentin liebe. Aber er hörte nicht auf mich, hörte nicht damit auf und wiederholte immer wieder, dass er mich liebe, dass er mit mir zusammen sein wolle, dass er sich um mich kümmern werde, dass er 60.000 Euro habe und noch 40.000 dazu bekäme. Ich war empört über sein Verhalten. Ich sagte ihm, dass ich ihn nicht einmal als Freund der Familie haben wolle, dass ich ihm nicht vertraue. Ich warnte ihn auch, dass er sich nicht würdevoll verhält, dass Gott das sicher nicht mag, und bat ihn, mich in Ruhe zu lassen. Die Frau in Schwarz beobachtete uns und rief mir zu: „Warum wehren Sie sich, er gesteht Ihnen doch so schön seine Liebe. Sie sollten sich freuen, dass ein Priester sich in Sie verliebt hat.“ Als ich das hörte, war ich entsetzt. Ich dachte mir, diese Frau unterstützt den Priester auch noch. Das ist schrecklich. Ich bat Gott, mir zu helfen und mich aus dieser Not zu befreien. Der Priester stand auf und flüsterte mir zu, dass er kurz in die Sakristei gehen und sofort zurückkommen würde. Sobald er gegangen war, holte ich mein Buch heraus und begann darin zu schreiben. Ich glaube diesem Priester nicht, ich vertraue ihm nicht, ich will ihn nicht treffen, weil er den Herrn Jesus verrät. Nach einer Weile kam er zurück, umarmte mich wieder und sagte dasselbe. Er bemerkte, dass ich ein Buch in der Hand hatte und etwas hineingeschrieben hatte. Er fragte: „Was schreibst du da rein ?“ Und ich sagte zu ihm: „Ich glaube dir nicht, du wirst es nicht daraus lesen.“ Er war verblüfft, trat einen Moment zurück, und ich nutzte die Gelegenheit, rannte aus der Kathedrale und lief zu meinem Mann, der auf mich wartete. Der Herr Jesus erklärte meinen Traum so: „Barlička, in Turzovka wird meine Mutter weitere Gnaden für euch erbitten. Ihr werdet überrascht sein, wie groß sie sein werden. Das Licht, das du gesehen hast, war eine Offenbarung nur für euch, deshalb haben die anderen es nicht gesehen. Es war nur für euch beide bestimmt. Die Frau in Schwarz repräsentiert Christen, die vom bösen Geist beherrscht werden, die modern sein wollen und die Ratschläge des Bösen annehmen, ohne zu merken, dass sie ihrem Untergang entgegengehen. Der Priester wird versuchen, sich bei euch einzuschmeicheln, aber in Wirklichkeit heuchelt er nur Liebe, um Informationen aus dem ursprünglichen Buch zu erhalten. Du hast richtig gehandelt, Barlička, ihm nicht zu vertrauen und ihn abzulehnen.“
26.7.2022
Ich erhielt einen Anruf von eine unserer Mitglieder. Sie erzählte mir, dass ein bestimmter Priester einen Psalter habe, in dem Psalmen enthalten seien, die, wenn man sie bete, die Gläubigen von Flüchen befreien und gleichzeitig Seelen aus dem Fegefeuer bis zur vierten Generation der betenden Person erlösen. Sie wollte wissen, ob das wirklich stimmt. Der Herr Jesus sagte: „Gebet ist wie jedes Gebet. Es gibt kein Wundergebet. Das wäre viel zu einfach. Es wird jemandem helfen, und einem anderen nicht. Wenn es so wäre, warum wäre Gott dann hier? Die Menschen würden es vorziehen, ihn aus dem Entscheidungsprozess auszuschließen. Deshalb sagt am Ende des Gebets für eine Seele im Fegefeuer: ‚Dein Wille geschehe.‘ Menschen können nur bitten, und der Rest wird von Gott entschieden. Für die Gläubigen ist es gut, die Höhle des Erzengels Michael am Berg Gargano zu besuchen und dort eine gute Beichte abzulegen, um im Stand der Gnade zu sein. Nur in dieser Höhle gibt es die Gewissheit, dass es eine Befreiung von der ererbten Sündenlast, von Flüchen gibt. Diese Höhle ist der einzige Ort auf der Welt, den Gott gegeben hat, um die Versöhnung des Menschen mit Gott zu ermöglichen, wo die Flüche der Linie geheilt werden.“
30.7.2022
Heute reisen wir nach Turzovka. Wir fahren mit unserer Tochter Majka, unserem Schwiegersohn Martin, Viktorka und Ignácko. Wir freuen uns sehr, wieder an diesem wunderschönen, gnadenreichen Ort zu sein. Jesus sprach zu uns: „Ich segne euch und eure Reise. Ich werde die ganze Zeit bei euch sein. Meine Mutter wartet auf euch und freut sich schon darauf, euch zu sehen.“
31.7.2022
Der Herr sprach zu uns mit diesen Worten: „Valentín, Barlička, Ich freue mich, dass ihr und eure Kinder und Enkelkinder die Einladung meiner Mutter angenommen habt und an diesen heiligen Ort gekommen seid. Hier werdet ihr das erhalten, wonach ihr gesucht habt, viele Gnaden, die ihr mit der Zeit erkennen werdet.“ Die Jungfrau Maria fügte hinzu: „Ich freue mich sehr, dass ihr Viktorka zu mir gebracht habt.“
3.8.2022
In einem Traum fand ich mich in einem großen Haus. Es hatte viele Zimmer, und in jedem Zimmer lebte jemand. Als ich das erste betrat, saß dort ein alter Priester. Er war verlassen und konnte nichts mehr tun. Er saß da und dachte über sein Leben nach. Ich erkannte ihn und sah, dass es der war, den ich helfen wollte, als er noch jung war, aber die Botschaften des Herrn und meine Ratschläge lehnte er ab. Er hatte niemanden, der sich um ihn kümmerte, und so war er ganz allein. So wie er niemandem Liebe zeigen wollte, zeigte ihm im Alter niemand Liebe. Ich betrat das nächste Zimmer und sah drei Kinder. Sie waren ohne Eltern allein. Plötzlich begann eines der Kinder, ein kleiner dreijähriger Junge, im Flur herumzurennen und laut zu weinen. Ich fragte ihn: „Warum weinst du?“ Er sagte: „Ich suche meine Mama und meinen Papa, und meine Brüder sind auch verloren.“ „Weine nicht“, tröstete ich ihn. Ich nahm ihn in meine Arme und ging mit ihm vor das Haus, wo sich viele Menschen versammelten, und rief: „Leute, wem gehört dieses wunderschöne Kind?“ Aber niemand antwortete. Ich spürte, dass seine Eltern in der Menge waren, aber sie meldeten sich nicht, weil sie ihn nicht mehr wollten. Ich zog ihn an mich und flüsterte ihm zu: „Sei nicht traurig, mach dir keine Sorgen, ich kümmere mich um dich. Du gehörst jetzt mir.“ Der Junge lächelte, wischte seine Tränen weg und kuschelte sich an mich wie an seine Mutter. Ich ging zurück ins Haus und betrat das Zimmer, in dem zwei junge Frauen saßen. Ich bat eine von ihnen, sich um die Blumen für mich zu kümmern, während ich nicht zu Hause war, aber als ich zurückkam, war der Anblick der Pflanzen ein großer Schock. Die, die Trockenheit mochten, lebten noch. Die anderen welkten, und eine war völlig tot. Als ich sie fragte, warum sie sie nicht gegossen habe, zuckte sie mit den Schultern und ging weg. Ich fragte auch die andere, warum hat sie es so gelassen und warum hat sie sich nicht um meine Blumen gekümmert, als sie sah, dass sie welken, und sie antwortete, dass das nicht ihre Aufgabe sei. Im nächsten Zimmer war ein junger Mann, mit dem ich über Gott und darüber sprechen sollte, wie er seine Frau und Kinder behandeln solle, aber anstatt mir zuzuhören, legte er sich ins Bett und schlief ein. Ich kenne ihn auch. In diesem Haus gab es viele Zimmer, und in jedem lebte jemand, aber als ich sie betrat, erlebte ich nur Enttäuschung und Traurigkeit. Es waren Menschen, denen ich geholfen hatte oder helfen wollte, aber sie lehnten mich ab und lebten ihr Leben auf ihre Weise weiter. Ich ging nach draußen und sah, dass sich die Gläubigen für eine Wallfahrt versammelten. Ich sagte mir, ich gehe mit ihnen. Wir stiegen nach und nach in mehrere Busse, und als wir den vorgesehenen Ort erreichten, befanden wir uns in einem großen offenen Gebiet, wo zwei Kirchen standen. Eine war groß und wunderschön, eine prächtige Kirche. Die andere war klein und ungepflegt, als ob sich niemand um sie kümmerte. Jemand in der Menge rief: „Lasst uns in diese alte gehen. Sie ist klein, und ich bin sicher, dass dort nur eine kurze Messe sein wird.“ Alle rannten los, aber nur wenige gingen in den wunderschönen, mit Gold verzierten Tempel. Ich rief: „Christen, seid nicht töricht, kommt in diese wunderschöne Kathedrale, ihr seid zur Wallfahrt gekommen.“ Aber sie hörten nicht auf mich, und viele von ihnen rannten in die Kirche, die wie ein altes Holzhaus aussah, wo alles chaotisch und ungeordnet war. Der Priester rannte herum, rief etwas, und es war schmutzig, staubig, stickig, dunkel und überfüllt. Die Menschen gerieten in Panik, sie wussten nicht, was sie tun sollten. Sie wollten aus dem Ort heraus, aber die Tür schloss sich, und sie konnten nicht hinaus. Einige schafften es noch, aber viele blieben drinnen und riefen: „Wir wollen auch hier raus. Wir wollen in die wunderschöne Kathedrale, wie du uns gepredigt hast.“ Aber ich rief: „Ihr könnt nicht mehr, sie schließen das Tor der Kathedrale, und eure Tür ist auch schon verschlossen.“ Kaum hatte ich zu Ende gesprochen, rannte ich mit denen, die noch das Glück hatten, herauszulaufen, zur prächtigen Kathedrale, und sobald wir drinnen waren, schlossen sich die massiven Türen hinter uns. Schließlich erschien ein junger Mann vor mir und dankte mir, dass ich ihn gerettet hatte. Jesus erklärte meinen Traum so: „Barlička, in diesem Haus, das du gesehen hast, waren diejenigen, für die du Opfer gebracht hast oder die du helfen wolltest, aber aufgrund ihres Egoismus nahmen sie diese Gnaden nicht an und lebten weiter nur für sich selbst. Beim Priester wurde dir das Ende solcher Menschen gezeigt. Ein egoistischer Mensch, der niemandem Liebe zeigte und sich nie um die Probleme anderer kümmerte oder jemandem die Hand reichte, endet im Alter verlassen und allein. So wie er gelebt hat, so wird er enden. Christen, die immer noch in die Kirche gehen, gehen nicht dorthin, um mich zu sehen, sondern aus Gewohnheit, weil ihre Eltern es ihnen beigebracht haben. Sie wurden gelehrt, dass sie in die Kirche gehen sollen, aber da sie nicht zu mir kommen, suchen sie sich die Heilige Messe aus, die am kürzesten ist und wo die Atmosphäre an die Welt angepasst ist. Sie greifen nach allem Neuen; sie respektieren die Tradition nicht und zeigen Gott durch ihre Handlungen nicht einmal Ehrfurcht. Dadurch, dass die Menschen den Respekt vor der Eucharistie verlieren, besteht die Gefahr, dass anstelle meiner Kirche eine weltliche Kirche entstehen könnte. Deshalb bin Ich mit meinem Werk gekommen, um dies zu verhindern und meine Kirche vor dem Chaos und der Verwirrung dieser Welt zu schützen. Diejenigen, die den falschen Weg eingeschlagen haben, stürzen ins Verderben. Für sie gibt es nur noch einen einzigen Weg zur Rettung, nämlich durch mein Werk.“
In dieser Nacht kam eine E-Mail an Valentín. Frau G… schrieb ihm. Ich möchte Sie etwas zu dem Buch „Berührungen des Himmels“ fragen, über den Himmel, wie er darin beschrieben wird. Für mich stimmt das nicht mit der Heiligen Schrift überein. Sie beschreiben den Himmel als Landschaften, aber die Schrift sagt: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, … was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben…“ Dass es viele Wohnungen gibt, steht auch in der Heiligen Schrift, aber alle sehen Gott. Doch wie der Himmel in Ihrem Buch beschrieben wird, ist er überhaupt nicht attraktiv, außer dem Blumenland. Denn der Himmel dreht sich darum, Gott zu sehen, und nicht darum, ihn nicht zu sehen, wie in den Stängel-, Nektar- und Blattländern. Das kann nicht der Himmel sein, sondern eher das „Vorhimmel“. Denn wir gehen in den Himmel, um Gemeinschaft mit Gott zu haben, also wie soll ich das verstehen, was Sie in Ihrem Buch beschreiben? Valentín antwortete ihr: Der Herr Jesus vermachte Ihnen zu dem Beispiel, das Sie verwendet haben, „kein Auge hat gesehen, noch Ohr gehört,…“, dass es nicht im Widerspruch zu dem steht, was Viktorka gezeigt wurde, sondern es im Gegenteil nur bestätigt, denn der Apostel Paulus spricht vom dritten Himmel, in den er entrückt wurde, und spricht von dem Teil, den Gott für die bereitet hat, die ihn lieben. Der Apostel Paulus sprach über das Blumenland. Der Herr Jesus wollte durch ein fünfjähriges Mädchen zeigen, wie wichtig das Leben hier auf Erden für das ewige Leben ist, damit die Menschen sich nicht nur auf diese Welt konzentrieren, sondern an die Ewigkeit denken. Das Leben auf der Erde vergeht wie Wasser, aber die Ewigkeit ist die Ewigkeit. Deshalb beschloss der Herr, die Geheimnisse des Himmelreichs zu offenbaren, damit die Menschen wissen, was sie nach dem Tod erwartet, und die Motivation haben, es zu ändern, solange noch Zeit ist. Der Herr Jesus hat Ihnen Gegenfragen gestellt:
- Was ist mit denen, die Mich nicht geliebt haben?
- Was ist mit denen, die Mich nicht anerkannt haben?
- Was ist mit denen, die keine Gelegenheit hatten, Mich kennenzulernen?
- Was ist mit denen, die Mich kannten und ihren Glauben nicht lebten, sich aber im letzten Moment bekehrten und gerettet wurden?
- Was ist mit den Ungläubigen, die ein gutes Leben führten, besser als viele Christen?
- Und was ist mit den abgetriebenen Kindern und den Unschuldigen, die nicht getauft wurden und Gott nicht kannten?
Sollen diese in der Ewigkeit vor dem Angesicht Gottes stehen, den sie nicht kannten oder anerkannten?
Der Herrgott ist ein sehr barmherziger, aber auch gerechter Richter. Deshalb ist das Himmelreich so vielfältig, dass es Platz für jeden gibt, der gerettet wurde. So weit der Mensch auf Erden von Gott entfernt war, so weit wird er im Himmel von Ihm sein.
Ich betete, und plötzlich erschien das Auge Gottes vor mir, aus dem die Gestalt des Mannes hervortrat, für den ich Opfer brachte. Er war jung, sehr gutaussehend, etwa dreißig Jahre alt. Er kam auf mich zu und kniff mir scherzhaft in die Wange, als wollte er sagen, du träumst nicht, ich bin es wirklich. Dann wurde mir seine Frau gezeigt, die in eine schöne, saubere Speisekammer ging, in der Äpfel, Nüsse, Würste, Speck, Honig und andere Köstlichkeiten lagerten, und alles duftete gut. Jesus vermachte mir: „Barlička, der Mann wollte dir zeigen, dass er und seine Frau bereits zusammen sind, gemeinsam all die guten Dinge teilen, die ihnen gegeben wurden, und dass er dank deiner Gebete und Opfer glücklich ist.“
4.8.2022
Als ich betete, erschien plötzlich Pater Filip Antonín Mária Stajner vor mir. Jesus sprach zu uns: „Valentín, Barlička, ein Mitglied der Gesellschaft der Freunde der Eucharistie und ein großer Heiliger, Pater Filip, ist als euer nächster Schutzpatron und auch als Schutzpatron der Gesellschaft hervorgetreten.“
5.8.2022
Meine Tochter Majka hatte diesen Traum: „Mama, ich sah einen erschossenen Mann. Er lag auf dem Boden, neben ihm eine Waffe. Er war am Kopf getroffen. Er lag vor den Eingangstüren, und es sah aus, als hätte er Selbstmord begangen. Dann sah ich eine junge Frau auf dem Weg dorthin kommen, also rief ich ihr zu, nicht hereinzukommen, weil ich nicht wollte, dass sie das Grauen sieht. Ich glaube, es war seine Frau oder vielleicht nur eine Freundin. Nach einer Weile wurde mir eine Szene gezeigt, in der dieselbe Frau und zwei Männer waren, und es gab einen großen Streit. Ich verstand, dass einer von ihnen sie dem anderen weggenommen hatte. Schließlich erschien Papa vor mir und sagte, es sei ein Mord und Inschrift Land Italien.“ Der Herr Jesus fügte hinzu: „Ja, es war ein Traum von einem Mord als Warnung für diejenigen, die so ungeordnet leben.“
Ich hatte heute auch einen seltsamen Traum. Der Herr Jesus stand bei mir und sagte zu mir: „Barlička, kannst du diese beiden Bilder meiner lieben Mutter in schöne Rahmen setzen.“ In diesem Moment wurden mir ein Bild der Jungfrau Maria von Turzovka und das Bild der Mutter aller Nationen gezeigt, sowie der Teil im Buch „Berührungen des Himmels“, wo ich über ihre acht Leiden schreibe. Dann fügte Er hinzu: „Die ganze Slowakei wird sich gegen meine Mutter wenden, und die ganze Slowakei wird sich gegen euch wenden.“ Als ich wissen wollte, was der Traum tatsächlich bedeutete, fügte der Herr hinzu: „Was du gesehen hast, hast du gesehen.“
Wieder schrieb uns Frau G…. Ich denke immer noch über Ihre Antwort nach, und ich kann auch die Parabel vom Winzer im Evangelium nach Matthäus nicht erklären. Er gab dem Letzten, was er dem Ersten gab, also wie hat der Herr das gemeint? Es klingt, als würden diejenigen, die sich am Ende ihres Lebens bekehren, auch denselben Himmel bekommen. Ich frage mich weiter, ob es gerecht ist, dass die Seelen abgetriebener Babys oder ungetaufter Unschuldiger Gott nicht sehen können, wenn es nicht ihre Schuld ist, und ebenso Menschen, die keine Gelegenheit hatten, von Gott zu hören. Denn der Herrgott ist gerecht, also wie ist das möglich? Und selbst wenn es so ist, kann es irgendwie Hilfe für sie geben, um Gott näher zu kommen? Sie schreiben etwas darüber in dem Buch, könnten Sie es mir erklären. Entschuldigung, aber ich habe Menschen um mich herum, die das Buch lesen und danach fragen. Sie fragen mich auch, wie Ihre Meinung zur Covid-Impfung und zum Empfang der Eucharistie auf die Hand ist, und wenn ich es ihnen sage, verstehen sie ihre Ungehorsamkeit gegenüber der Kirche nicht.
Mein Mann schrieb zurück: Der Herr Jesus erklärte die Parabel vom Winzer wie folgt: „Die Parabel handelt von der Rettung der Seele. Das bedeutet, dass jeder, egal ob er mir von früher Jugend an folgt, sich im Erwachsenenalter bekehrt oder im allerletzten Moment, dieselbe Belohnung erhält, gerettet wird. Aber es betrifft nicht den Status und die Position im Himmelreich.“
Was die Seelen abgetriebener Babys und verstorbener ungetaufter Unschuldiger betrifft, ist Gott sowohl gerecht als auch barmherzig. Sie wurden nicht getauft, also kommen sie ins Stängelland. Das ist die Gerechtigkeit. Aber der Herr berücksichtigt, dass sie keine Gelegenheit hatten, das Sakrament der Taufe zu empfangen, empfangen also die geistige Taufe, nach der die Seelen dieser kleinen Kinder ins Blumenland gehen. Das ist die Barmherzigkeit Gottes. Was die Impfung betrifft, ist es eine persönliche Entscheidung jedes Einzelnen, wie er sich entscheidet. Es gehört nicht zu den Lehren der Kirche; daher ist es kein Ungehorsam, wenn man sie frei ablehnt, trotz der Empfehlungen geistlicher Autoritäten. Jeder kann Informationen über Impfstoffe, über ihre Wirkungen und auch die negativen, sowie darüber erhalten, dass sie aus schwerer Sünde stammen. Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Wenn jemand es bereits getan hat, gab der Herr Jesus den Rat, wie man Nebenwirkungen vermeiden kann. Der Mensch muss es bereuen, es beichten, und der Herr hat versprochen, ihn zu schützen. Und so ist es tatsächlich. Wir hatten bereits einen Fall, in dem ein Mann nach der Beichte geheilt wurde. Wir haben uns nicht impfen lassen.
Was die Kommunion und den Gehorsam betrifft, hatte meine Frau im Mai 2019 folgende Vision. Dies ist auch der Beginn des zweiten Teils unseres Buches „Berührungen des Himmels“. Während sie betete, fand sie sich plötzlich in einer Kirche, wo die Eucharistie ausgeteilt wurde. Sie sah mit Entsetzen, dass alle die Eucharistie in die Hand nahmen. Sie rief: „Leute, was tut ihr, ihr dürft das nicht tun!“ Aber sie schauten sie nur verächtlich an und machten weiter so. Ich fragte den Herrn Jesus nach ihrer Vision, und Er sagte: „Das kommt auf die Slowakei zu. Barlička, tu das niemals.“ Wir dachten, es läge weit in der Zukunft, aber es kam sehr bald. Wir haben die Warnung des Herrn strikt befolgt, und selbst wenn wir manchmal die Eucharistie nicht in den Mund empfangen konnten, taten wir es spirituell. Der Herr Jesus sagte: „Wenn ein Christ aus Ehrfurcht vor mir die Eucharistie spirituell empfängt, wird es ihm angerechnet, als hätte er sie physisch empfangen.“ Es war nicht sehr oft, denn der Herr sorgte immer für uns, und selbst in den schwierigsten Zeiten empfingen wir auf die Zunge.
Nun etwas zum Gehorsam. Zur Zeit, als der Covid-Wahnsinn herrschte, gab der Präfekt für Liturgie und Sakramente, Kardinal Sarah, folgende Erklärung ab, die auch frei im Internet verfügbar war: Bischöfe, verlängert nicht die Ausgabe der Eucharistie auf die Hand. Es ist das Werk Satans. Präfekt Sarah steht über allen katholischen Bischöfen weltweit. Das bedarf keines Kommentars. Die Ausgabe der Eucharistie auf die Hand begann erst im 20. Jahrhundert in den Niederlanden und verbreitete sich schnell in ganz Westeuropa. Papst Paul VI. war entschieden dagegen, konnte es aber aufgrund der großen Verbreitung nicht mehr verhindern, ohne Probleme in der Kirche zu verursachen. Alle verschließen die Augen vor der Tatsache, welche verheerenden Auswirkungen dies auf die Kirche in den Ländern hatte, in denen sich diese Praxis etabliert hat. Das sieht doch jeder. Deshalb kam der Herr Jesus mit seinem Werk „Freunde der Eucharistie“, damit der Eucharistie wieder Ehrfurcht entgegengebracht wird, denn die Eucharistie ist einer der Grundpfeiler der katholischen Kirche. Nun möchte ich etwas über das Himmelreich schreiben, wie es von einem kleinen fünfjährigen Mädchen, unserer kleinen Enkelin Viktorka, beschrieben wurde. Von der Wahrheit ihrer Beschreibung gab der Herr Jesus vier Indizienbeweise. Der erste ist ein unauffälliges Bild des gekreuzigten Jesus Christus, wie er Viktorka erschien. Es ist auch im ersten Teil des Buches „Berührungen des Himmels“ abgebildet. Ich habe mich nie gefragt, ob es realistisch ist, dass Jesus so gekreuzigt wurde, da das Bild weltweit verbreitet ist. Exegeten haben darüber nachgedacht und sind zu dem Schluss gekommen, dass es nicht realistisch ist. Laut dem Evangelium nach Johannes wurde Christus etwa zur neunten Stunde gekreuzigt und starb erst zur fünfzehnten. In dem körperlichen Zustand, in dem er war, mit Nägeln durch Hand und Fuß, hätten seine Handflächen rechtlich einreißen müssen, und er wäre vom Kreuz gefallen. Daher suchten einige nach einer anderen Lösung, zum Beispiel, dass die Nägel nicht durch seine Handflächen, sondern durch seine Handgelenke getrieben wurden, aber dies wird von vielen stigmatisierten Mystikern widerlegt. Dann kamen sie mit einer Theorie, die der Realität näher kommt, dass seine Hände noch mit Seilen gebunden gewesen sein müssen, aber selbst das könnte nur für eine Stunde ausreichend gewesen sein. Dieses 2.000 Jahre alte Geheimnis wurde erst von einem fünfjährigen Mädchen enthüllt, das sagte und zeichnete, wie der Herr war. Die Römer fanden früh heraus, dass der Körper so nicht lange am Kreuz bleiben würde, also ketteten und befestigten sie seine Knie am Kreuz, wo die größte Kraft ausgeübt wird. Ein so gekreuzigter Mensch konnte viele, viele Stunden am Kreuz bleiben. Überlegt, wie ein kleines fünfjähriges Mädchen, das nur das standardmäßige Kreuz gesehen hat, dies lösen konnte, wenn es ihr nicht offenbart worden wäre.
Der zweite Indizienbeweis ist der Kreuzweg des Herrn Jesus Christus. Als wir in Medjugorje am Križevac die Kreuzwegs machten, sagte der Priester, der uns begleitete, dass Exegeten und Bibelwissenschaftler darüber diskutierten, ob es realistisch ist, dass der Herr Jesus dreimal unter dem Kreuz fiel. Angesichts der Entfernung von der Festung Antonia nach Golgatha und des Zustands, in dem Jesus war, kamen sie zu dem Schluss, dass es unrealistisch ist, dass er sicherlich mehrmals gestürzt sein muss. Viktorka wurde offenbart, dass er 13 Mal gestürzt ist.
Der dritte Indizienbeweis ist, dass Viktorka uns sagte, wie man jeden Sonntag einen besonderen Rosenkranz beten soll, den die Jungfrau Maria uns vom Himmel gesandt hat. Unsere Enkelin hatte damals keine Kenntnis davon, wie man den Rosenkranz betet, weil unsere Tochter ihn ihr aufgrund ihres Alters noch nicht beigebracht hatte, und sie erklärte uns, was und wie man bei jedem Korn beten soll. Wie konnte sie das wissen, wenn es ihr nicht offenbart worden wäre?
Vierter Indizienbeweis. Wir hatten Besuch von einem Priester, und er wollte Bilder von unserem Garten sehen, wo wir vor dem Umzug lebten. Wir hatten sie nicht, also baten wir unsere Tochter, sie uns zu schicken. Unter ihnen befanden sich Fotos, von denen wir keine Ahnung hatten. Es waren Bilder von der 3,5-jährigen Viktorka, und aus diesen Fotos war klar, dass ihr das Himmelreich in diesem Alter gezeigt wurde, sie sprach nur nicht darüber, weil sie dachte, dass jeder es so sieht. Sie wurde abgebildet, wie sie auf dem Küchenregal lag, mit einem Rosenkranz in der Hand und auf der Brust, sehnsüchtig sterben wollte und weinte, dass sie es nicht könne, weil sie für immer im Himmelreich bleiben wolle und nicht auf die Erde zurückkehren wolle. Ein 3,5-jähriges Kind, das sein Leben wie in Watte verpackt gelebt hatte, sehnte sich danach, zu sterben und dauerhaft im Himmel zu bleiben. Wenn sie diese Schönheit, die der Herr für diejenigen bereitet hat, die ihn lieben, nicht gesehen und erlebt hätte, hätte sie das gewollt?
Der Herr fügte hinzu: „Wenn all dies ein unwiderlegbarer Beweis für die Echtheit ihrer Offenbarungen ist, warum sollte ihre Beschreibung des Himmelreichs nicht echt sein, so wie es wirklich ist. Es wurde einem kleinen, unschuldigen Kind offenbart, denn einem Erwachsenen würdet ihr kaum glauben.“
