Das Jahr 2018

» Falsche Eingabe!

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3.3.2018 – Fatima Samstag

Ich hatte einen Traum. Ich ging mit meiner Freundin einen Pfad entlang, und während wir so spazierten, traf ich einen Mann, den ich kenne. Er sagte mir, ich solle mit ihm zu einem besonderen Fest kommen, bei dem ich alle Menschen treffen würde, die ich in meinem Leben begegnet bin. Ich nahm die Einladung an. Es waren viele Leute da, deshalb fand das Treffen draußen statt, wo schon Tische mit Essen, Getränken und Kuchen vorbereitet waren. Wir setzten uns an einen großen Tisch, denn weitere Personen sollten sich zu uns gesellen, und wir begannen zu plaudern. Nach und nach setzten sich zwei Frauen zu uns, dann noch zwei weitere. Das Gesicht einer von ihnen wurde mir gezeigt. Die anderen hatten verschwommene Gesichter. Ein Mann, den ich ebenfalls kenne, begann, diese Frauen zu loben, lächelte sie an und bewunderte ihre Körper. Als er mich und meine Freundin anschaute, deren Gesicht ebenfalls verschwommen war, wurde er nervös, und als er bemerkte, dass wir Medaillons um den Hals trugen, wurde er noch wütender. Die ganze Zeit kritisierte er uns und unsere Anhänger. Die Frauen verhielten sich unangenehm. Sie waren voller Stolz, laut und unmoralisch. Sie begannen, das Essen zu kritisieren, gossen Säfte aus und warfen Kuchen unter den Tisch. Später setzte sich eine alte Frau zu uns, die ich auch kenne, und fing an, über alles die Nase zu rümpfen. Nichts gefiel ihr, weder das Essen noch die Getränke oder die Kuchen. Den Saft, den sie in einem Krug hatte, wollte sie unter den Tisch gießen, weil sie damit unzufrieden war und etwas Besseres wollte. Ich bat sie, sich anständig zu benehmen und das nicht zu tun, aber sie fuhr mich an, dass sie das tun könne, weil es die anderen auch täten. Schließlich überredete ich sie und schlug ihr vor, den Saft, wenn sie ihn nicht getrunken habe, in den Krug auf dem Nebentisch zu gießen. Kaum fing sie an zu gießen, floss der Saft über den ganzen Tisch, weil der Krug noch nicht leer war, sondern voll, und kein Platz mehr darin war. Dann sah ich, wie alle Anwesenden Essen und Kuchen unter den Tisch warfen, murrten und wie ohne Verstand alles aufeinander zu werfen begannen. Sie lachten, traten auf die Kuchen, schütteten Säfte auf den Boden. Ihre Gesichter konnte ich nicht sehen, alle waren verschwommen, nur einige wurden mir enthüllt. Traurig schauten meine Freundin und ich zu und hatten Tränen in den Augen. Wir waren über all das entsetzt.
Dann hatte ich eine weitere Vision. Ich war mit Valentín auf einem hölzernen Schiff und fuhr über Wasser. Das Wasser war trüb, und die Gegenden, durch die wir fuhren, waren düster, unangenehm, ohne Grün, nur Felsen und verwüstetes Land. Um uns herum schwammen winzige, verrottete hölzerne Boote, und auf jedem saß eine Person. Ich sah einen jungen Mann, den ich kenne, und rief ihm zu, er solle zu uns kommen, aber er ignorierte uns und versteckte sich unter dem Schiff. Vergeblich rief ich ihn und flehte, er antwortete nicht einmal. Und noch etwas sah ich: Ein junger Mann kam zu Valentín und mir, dessen Gesicht mir ebenfalls enthüllt wurde. In der Hand hielt er ein kleines Notizbuch mit Fotos und Kontakten von Menschen, die ihm geholfen hatten. Er sagte uns, dass ihm diese Liste ein Mensch geliehen habe, der ihm helfen wollte, aber dass er das Notizbuch nicht mehr brauche. Wir sagten ihm, er solle die Kontaktliste dann dem Betreffenden zurückgeben, aber er lachte nur und sagte, dass er das nicht tun werde.
Jesus erklärte meinen Traum: „Krücklein, du hast Menschen getroffen, die du in deinem Leben begegnet bist. Das Fest, das ihnen bereitet wurde, sind die Gnaden, die sie in ihrem Leben erhalten haben, und du hast gesehen, wie sie sie angenommen haben. Der Mann, der die Körper der Frauen lobte, repräsentierte diejenigen, die von einem bösen Geist beherrscht werden. Solch ein Mensch fühlt sich in der Gesellschaft von Menschen, die vom Heiligen Geist geleitet werden, unwohl, deshalb hat er euch beleidigt und war nervös wegen euch. Die alte Frau, die Ich dir gezeigt habe und die den Saft ablehnte, hat den Kelch des Schicksals und des Lebens abgelehnt, den Ich für sie vorbereitet hatte. Sie will ihn nicht annehmen, sie will ihren eigenen Weg gehen, weil sie denkt, dass das, was sie will, besser ist. Die vollen Krüge mit Saft bedeuteten, dass niemand den Kelch annehmen wollte, den Ich für ihn bereitet hatte. Jeder ging seinen eigenen Weg, nicht den göttlichen. Du hast gesehen, Krücklein, wie sie die Gnaden und Gaben Gottes angenommen haben. Sie warfen sie aufeinander, traten darauf und verspotteten sie.“
Jesus fuhr fort: „Das Schiff ist meine Gemeinschaft zur Rettung der Seelen, zu der ich einlade. Du hast das Schiff durch trübe Gewässer und eine unangenehme Umgebung fahren sehen. Das ist die Umgebung, in der ihr euch befindet, voller Schmutz und Ungerechtigkeit. Die kleinen, verrotteten Boote sind Christen, die im Glauben Schiffbruch erlitten haben. Der junge Mann, der sich unter dem Schiff versteckte, trat der Gemeinschaft bei, wurde aber kein echter Freund der Eucharistie. Dieser Mann, den du kennst, repräsentiert all jene, die meiner Gemeinschaft der Freunde der Eucharistie beigetreten sind, aber nicht aus Liebe zu Gott, sondern für ihre eigene Rettung. Nicht um mir zu folgen, sondern aus Sicherheit.
Der Mann, der mit dem Notizbuch zu euch kam, in dem die Liste der Menschen stand, die ihm geholfen haben, repräsentiert jemanden, dem viel gegeben wird, der es gerne annimmt, aber es nur für sich behält und nicht mit anderen teilt, noch es zurückgibt. Er steht für Undankbarkeit und Egoismus.“

5. 3.2018

Ich hatte einen Traum. Teufel in verschiedenen schrecklichen Gestalten begannen, zu mir zu kommen. Dann kamen auch die Seelen der Verdammten, die ich kannte. Bei jeder wurde mir gezeigt, für welche Sünde sie verurteilt wurde. Zuerst erschien mir ein russischer Kommunist, ein Diktator, der ohne Liebe war, voller Stolz, Bosheit und Respektlosigkeit gegenüber Gott und seinem Nächsten. Dann zeigte sich mir eine Frau aus meinem Umfeld, deren Charakter und Verhalten ich kannte. Obwohl sie eine praktizierende Christin war, führten ihre anstößigen Reden und ständiges Sündigen sie an diesen schrecklichen Ort des Leidens. Danach erschien mir eine Frau, die ich aus meiner früheren Arbeit kannte. Sie intrigierte ständig und hielt sich an verschiedene Diäten, nur um einen schönen Körper zu haben. Der Herr Jesus zeigte mir an ihr, dass ihre größte Sünde Verleumdung und üble Nachrede war. Ich war überrascht, als mir auch Seelen von Lebenden gezeigt wurden, die sich durch ihr zügelloses Leben bereits selbst verdammt haben. In ihrem Leben gab es keine Besserung oder Reue, sondern es wird immer schlimmer. Es handelt sich um zwei Männer, die ich kenne. Einer feiert ständig, trinkt, und seine Sprache ist voller Vulgaritäten, der andere begeht Ehebruch und führt ein unmoralisches Leben. Dann wurde mir das Datum 17. November gezeigt. Schließlich sah ich Menschenmengen, die mit Stöcken in den Händen durch die Straßen einer Großstadt marschierten und wütend schrien.
Jesus sagte: „Krücklein, du hast Teufel gesehen, die euch durch verschiedene Versuchungen und Menschen angreifen werden. Der 17. November brachte Freiheit und Demokratie, was ein fruchtbarer Boden für den Teufel ist, um die Menschen mit seinen Mitteln zu beherrschen. Er weckt in ihnen den Wunsch nach Macht, Geld und Wohlstand. Er führt sie zum Reichtum, und sie versinken in einem unmoralischen Leben. Das hat die Freiheit gebracht. Die Menschen mit Stöcken repräsentieren diejenigen, die sich manipulieren lassen. Bei den Seelen der Verdammten wurde dir gezeigt, für welche Sünden Menschen in die Hölle kommen.“

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