Das Jahr 2018

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14. 2.2018

Heute kam mit dem Herrn Jesus auch der heilige Valentín. Meinem Mann tat es in diesem Moment leid, dass wir ihn nicht in die Litanei zu unseren Schutzpatronen aufgenommen hatten, und er bat den Heiligen, ihm zu verzeihen, dass es ihm sehr leidtue. Der heilige Valentín lächelte und sprach liebevoll: „Valentín, ich begleite dich seit deiner Kindheit. Es macht nichts, dass du dich dein ganzes Leben lang nicht an mich gewandt hast. Ich war immer bei dir und freue mich über dich. Ich segne dich und Krücklein.“ Jesus sagte: „Krücklein, schreibe alles auf, was Viktorka dir erzählt.“

Heute begann Viktorka mir erneut zu berichten, was sie im Himmelreich gesehen hat. Sie sagte: „Oma, als mich die Jungfrau Maria ins Himmelreich mitnahm, bekam ich wunderschöne Kleider. Die Jungfrau Maria sagte, es seien Besucherkleider. Es war eine große weiße Blume, die an der Seite mit einer kleinen lebenden Rose zusammengehalten wurde. Ich hatte wunderschöne lange Haare und strahlte ganz. Die Jungfrau Maria hielt mich an der Hand und zeigte mir lauter schöne Dinge. Sie trug orangefarbene Kleider, einen dunkelrosa Schleier und um den Kopf wie immer einen Heiligenschein aus lebenden bunten kleinen Rosen. 55 Engelchen warteten auf mich. Mein Schutzengel trug Kleider aus lebenden Blumen. Ich ging barfuß über weiches, zartes, nie verwelkendes Gras, und über uns flogen wunderschöne bunte Vögel leicht dahin. Sie hatten Farben, die wir auf der Erde nicht kennen, und sangen herrlich. Ein Vögelchen setzte sich auf meine Schulter und ging überall mit mir hin. Alle Vögel dort singen wunderschön und schweben leicht. Sie singen eine Melodie. Meine Kleider hatten auch kleine Flügel, sodass ich, wenn ich wollte, abheben konnte, und ich sah viele schöne Dinge, ich sah das Himmelreich von oben.“ Sie lachte und fügte hinzu: „Oma, ich hatte ja fliegende Kleider.“ Und sie fuhr fort: „Ich sah die Pfade und Wege, von denen mir die Jungfrau Maria erzählt hatte. Ich sah lauter wunderschöne Wiesen. Zu jeder führen Pfade, und alle sind bunt. Blaue führten zu Äpfeln und Birnen, goldene zu Sonnenblumen… auch die Pfauen dort sind wunderschön. Sie spazieren durch das Himmelreich. Als ich einen berührte, fiel er um, und als ich ihn in die Arme nahm, öffnete er die Augen. Auch Kinder sah ich dort, Oma, und sie winkten mir zu. Sie spielten mit kleinen Welpen, und einige sprangen mit Pferdchen über Hindernisse.“ „Woraus waren die Hindernisse?“ fragte ich. Und sie begann mit leuchtenden Augen zu erklären: „Die Hindernisse waren aus bunten Rosen, und der Zaun, an dem sie spielten, war aus roten Tulpen. Und es gibt dort auch Spielplätze für Kinder, aber nicht wie auf der Erde, sondern viel schöner. Sie sind voller Blumen, und alles duftet.“ „Gibt es dort auch Schaukeln und Rutschen?“ 

„Ja,“ antwortete sie. „Und Karussells gibt es auch. Alles ist mit Blumen geschmückt. Die Schaukel ist eine große bunte Blume, die an einem Stiel hängt, und ein sanfter Wind schaukelt sie. Ich habe auch geschaukelt. Die Blume beugte sich zu mir herunter, ich setzte mich, sie hob mich hoch, und der Wind schaukelte mich. Auch die Rutschen, Oma, sind aus verschiedenen bunten Blumen. Aus kleinen Rosen, und sie sind anders als auf der Erde. Als ich sie ausprobieren wollte, beugte sich die höchste Blume zu mir, ich setzte mich, sie hob mich hoch und setzte mich oben ab. Dann rutschte ich hinunter. Es war so schön. Und ich sah auch kleine Ziegen. Es waren ganz viele. Die Jungfrau Maria sagte mir, dass es mehr davon gibt als auf der ganzen Erde. Ich sah auch Pferde, die auf Klee weideten. Die Pferde dort sind klein, kleiner als Ponys, aber es gibt auch große. Auch Schäfchen sah ich. Sie sind winzig und alle rosa. Auch Kühe und Hühner sind dort wunderschön, und es gibt ein herrliches Meer, auf dem kleine bunte Entchen schwimmen. Und im Meer kann man tauchen, und alle Tiere duften. Die Jungfrau Maria erzählte mir, dass die Tiere selbst Parfums aus Blumen herstellen, indem sie sie erst im Maul mixen, dann auspressen und dann aussaugen. Die Tiere dort essen auch duftenden Klee und Gras. Ich durfte dort auch essen. Ich pflückte eine süße Karotte, und an derselben Stelle wuchs sofort eine neue nach. Genau dieselbe. Auch eine Kohlrabi bekam ich. Sie war rosa und schmeckte mir sehr. Wie Honig. Auch die Birnen dort sind rosa und schmecken wie Honig. Äpfel sind orange, rosa sind auch Mandarinen, Orangen sind dunkelblau. Das Gemüse ist rosa, orange und purpurfarben… Der Honig dort ist sehr lecker. Es gibt allerlei Honig, jeder schmeckt nach einer anderen Blume. Das ist himmlischer Honig. Und weißt du was, Oma? Ich sah auch einen riesigen Wald. Er war sehr dicht und duftend. Weil er so dicht ist, ist es dort sehr dunkel. Als ich hineinging, leuchtete eine Blume unter meinen Füßen auf. Die Jungfrau Maria sagte mir, dass es im Wald Pfade aus leuchtenden lebenden Blumen gibt, damit die Seelen sehen, wohin sie gehen, und dass es dort auch Äffchen gibt. Aber ich habe sie nicht gesehen. Und sie sagte mir auch, dass der Wald sehr groß ist. Hinter dem Wald grasen Tiere, und unter dem Wald stehen wunderschöne Paläste, und es gibt Hügel. Viele Hügel und viele Wiesen. Auch Wolken gibt es dort, aber anders als auf der Erde. Sie glitzern, und manchmal fallen Glitzerpartikel aus ihnen. Und ich könnte ein Loch in die Erde machen, einen Stiel hineinstecken, und sofort würde eine wunderschöne Blume wachsen. Aber die Erde dort ist anders als auf der Erde. Und noch etwas sage ich dir, Oma. Ich sah auch Pferde, die vor einen Wagen und einen Kutscher gespannt waren. Kutschen und Wagen sind aus Blumen, und ihre Räder sind aus himmlischen Blättern. Ich durfte in einen Wagen steigen, der von sechs gescheckten Pferden gezogen wurde. Wohin ich dachte, dass ich fahren will, dorthin fuhren sie. Die Jungfrau Maria sagte mir, dass Wagen und Kutschen durch das ganze Königreich fahren, aber nicht jede Seele darf darin sitzen, nur die, die auf der Erde Schätze gesammelt hat, und nicht jede Seele kommt auf die Wiesen. Alles im Himmel ist nach Verdiensten. Und weißt du was, Oma, im Himmelreich gibt es auch Fleisch, Hühnchen und Fisch, und es schmeckt hervorragend. Und alle gehen barfuß über das wunderschöne, nie verwelkende Gras und über Pfade aus lebenden Blumen.“ „Und wie klein ist das kleinste Kind dort?“ fragte ich. „So klein,“ und sie zeigte mir die Größe eines etwa einjährigen Kindes. Dann sagte sie traurig: „Ich wollte nicht auf die Erde zurück, aber die Jungfrau Maria sagte mir, dass ich muss, weil ich noch viele Schätze für meine Truhe im Himmelreich sammeln muss.“ „Viktorka, und wie lange warst du im Himmel?“ „Sehr lange.“

Am Abend bat Valentin am Tabernakel den Herrn Jesus, den Menschen ein paar Worte für diese Fastenzeit zu sagen. Statt ein paar Worten diktierte Jesus diese Geschichten zum Nachdenken:

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