Das Jahr 2018

» Falsche Eingabe!

Seite : 8 / 37

20.2.2018

Satan hat mir mein Kreuz gestohlen, das ich so sehr liebe. Ich habe es aus Garabandal mitgebracht, und es ist etwas ganz Besonderes. Es ist ein kleines, acht Zentimeter großes Kreuz in Blau, auf dem der gekreuzigte Jesus abgebildet ist und hinter ihm am Kreuz die Jungfrau Maria als Miterlöserin steht. Wenn ich bete, halte ich es in der Hand und küsse gleichzeitig Jesus und seine Mutter. Während ich so betete, döste ich kurz ein, und als ich aufwachte, stellte ich fest, dass das Kreuz verschwunden war, dass ich es nicht mehr hatte.

21.2.2018 morgens

Der Herr Jesus übermittelte mir: „Satan muss dir das Kreuz zurückgeben. Noch heute wirst du es zu Hause haben.“ So geschah es auch. Zwei Stunden später sah ich es auf dem Teppich unter dem Tisch liegen, als hätte es jemand hingeworfen.
Abends sprach der Herr Jesus: „Valentín, Krücklein, tut Buße und meditiert. Ihr werdet jetzt verlassen sein, so wie Ich verlassen war, als Ich in der Wüste war. Valentín, je näher du mir kommst, desto mehr und stärker werde Ich durch deine Hände wirken.“
 
Auch der heilige Charbel kam. Er sagte, dass er uns morgen erwartet. Der Herr Jesus sagte: „Ihr müsst zu ihm gehen.“ Jeden Monat am 22. wird im Haus der heiligen Elisabeth eine heilige Messe zu Ehren des heiligen Charbel gefeiert. Nach ihrem Ende können die Gläubigen der Reliquie dieses Heiligen huldigen, und wer möchte, kann mit dem Öl gesalbt werden, das weiterhin aus seinem Körper fließt und heilende Wirkung hat.

22.2.2018

Heute Morgen, als ich den schmerzhaften Rosenkranz betete, hörte ich während des Gesätzes „der für uns Blut geschwitzt hat“ ein schmerzhaftes Stöhnen des Herrn Jesus und sah, wie er vor Schmerz zitterte, während er stöhnte. Dann kam die Seele von Papst Paul VI. zu mir. Jesus sagte: „Deshalb hast du, Krücklein, mein schmerzhaftes Stöhnen gehört, damit Ich euch erinnere, dass ihr euch in dieser Fastenzeit mehr auf mein Leiden konzentrieren sollt. Papst Paul VI. hat sich euch als weiterer Schutzpatron vorgestellt. Er lebte in einer schweren Zeit, und ihr habt während seines Pontifikats gelebt. Er möchte euch helfen und auf eueren Wegen begleiten.“ 
Am Abend waren wir bei der heiligen Messe zu Ehren des heiligen Charbel. Wir haben gebeichtet, und kaum hatten wir uns in die Bank gesetzt, war der Heilige schon bei uns. Er legte uns beiden die Hände auf den Kopf und sang lange ein Gebet. Er wiederholte es mehrmals.

23.2.2018

Beim Beten hörte ich den Namen Jeremias. Dann kamen viele Seelen zu mir. Manche allein, manche in Gruppen, sogar ganze Scharen. 
Jesus sprach: „Du hast die Seelen gesehen, die ihr durch eure Gebete helft und geholfen habt. Warum hast du den Namen Jeremias gehört? Weil ihr ein Schicksal ähnlich dem seinen haben werdet. Missverstanden, nicht angenommen, mit Problemen wie Jeremias sie hatte.“
Heute war ich mit meiner Tochter Majka und Viktorka beim Zahnarzt. Viktorka sagte, dass sie ihre Oma bei sich haben möchte. Schon seit sie klein war, hat sie Probleme mit den Zähnen. Zuerst sind sie sehr schnell kaputtgegangen, und jetzt stellte sich heraus, dass sich die Wurzeln ihrer Zähne verdreht haben und durch das Zahnfleisch nach oben unter die Oberlippe durchgebrochen sind, weshalb ein schwerer Eingriff nötig war. Es gab jedoch ein großes Problem, das Gott zugelassen hat. Die Zahnärztin schlug vor, alles gut zu betäuben und zur Sicherheit alle vier verbleibenden Zähne auf einmal zu ziehen. Aber die Spritze, die für ein Kind sehr schmerzhaft war, wirkte nicht, und so musste Viktorka unerträgliche Schmerzen erleiden. Sie zitterte vor Leid, und ihr Weinen und Klagen konnten wir lange nicht beruhigen.  Jesus sagte: „Ich habe das zugelassen. Jeder Heilige muss sein Leiden durchmachen. Das ist kein Spaziergang durch einen Rosengarten. Jeder Heilige hatte sein Leiden und sein Kreuz, so wie Ich selbst. Ich will sie lehren, zu leiden.“

24.2.2018

Viktorka sagte mir: „Oma, die Jungfrau Maria mit dem kleinen Jesus war wieder in der Nacht bei mir. Sie sagte mir, dass ich für die Schmerzen mit den Zähnen viele Schätze bekommen habe und dass sie so schwer und groß sind, dass ich es mir nicht einmal vorstellen kann. Dass sie schwerer sind als ich. Dann sagte mir Jesus, dass er es kaum erwarten kann, mich bei sich zu haben. Auch mein Schutzengel sagte mir das, und die Taube ebenfalls. Alle haben es mir gesagt, auch die Jungfrau Maria.“ Ich dachte schon, Viktorka hätte mir alles erzählt, was sie im Himmelreich gesehen hat, aber sie überraschte mich, als sie sagte: „Oma, wir machen ein religiöses Fensterchen. Ich erzähle dir, was ich noch im Himmelreich gesehen habe.“ Und sie begann sofort: „Weißt du, Oma, als die Jungfrau Maria mir die Tiere zeigte, sagte sie, dass es dort auch Dinosaurier gibt, dass sie kleiner sind als Ponys, aber dass sie sie mir nicht zeigen kann, weil ich noch viele Schätze sammeln muss, um sie sehen zu können. Auch ein Stängel konnte ich nicht einpflanzen, damit mir daraus eine Blume oder ein Sträußchen wächst, ich konnte nur zuschauen, wie die Kinder das machten. Die Jungfrau Maria sagte mir, dass sie schon Schätze gesammelt haben und deshalb alles tun und sehen können, wonach sie sich sehnen. Ich noch nicht.“

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37

«-1 7 8 9 37